Zur Navigation springen Zum Inhalt springen Zur Fußzeile springen

Aiwanger: "Streit in Berlin ist unsinnig, Bayern geht jetzt beim Wasserstoff voran"

MÜNCHEN  Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat sich enttäuscht darüber geäußert, dass die Bundesregierung die Verabschiedung einer nationalen Wasserstoffstrategie in dieser Woche erneut verschoben hat. Aiwanger: "Der Bund kommt einfach nicht zu Potte. Die Wasserstoffstrategie wird jetzt seit Monaten immer wieder verschoben. Dabei wären eine deutsche Strategie und Förderprogramme wichtig, um die Energiewende voranzutreiben und Deutschland beim Energieträger der Zukunft ambitioniert zu positionieren."

 

Der Wirtschaftsminister kündigte eine eigene bayerische Wasserstoffstrategie an, die er am Freitag in Nürnberg vorstellen wird. Aiwanger: "Während in Berlin ein unsinniger Streit tobt, wieviel Wasserstoff Deutschland selbst erzeugen soll und wieviel importiert wird, geht die Staatsregierung voran und stellt die Weichen für saubere Energie und die Stärkung des Hightech-Standortes Bayern."

 

Jürgen Marks

Leiter Pressereferat


Pressemitteilung-Nr. 139/20
Ansprechpartner
Prinzregentenstraße 28, 80538 München
Energiepolitik

MÜNCHEN Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger fordert weitere Nachbesserungen bei der geplanten Reform des…

Energiepolitik

BRÜSSEL/MÜNCHEN Die EU-Kommission empfiehlt den Mitgliedstaaten, in den kommenden drei Jahren auf Strafen gegen Unternehmen zu verzichten, die gegen…

Energiepolitik

AMMERSEE   Mit einem nutzbaren Wärmepotenzial von rund 277 GWh könnte der Ammersee den Jahreswärmebedarf von rund 35.000 Haushalten decken. Das hat…