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Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie

19September2026
Aus- und Weiterbildung

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger übernimmt die Schirmherrschaft über das Fest zum Tag des Handwerks 2026 der Handwerkskammer…

Samstag, 19. September 2026, 10:00 - 16:00 Uhr
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ifo Konjunkturtest Bayern

Der ifo Konjunkturtest Bayern ist eine monatliche Umfrage des Münchner ifo Instituts im Auftrag des Bayerischen Wirtschaftsministeriums, die das…

Stand: September 2026

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🛢️ Öl oder 🪵 Holz - womit würdest du lieber heizen?

Holz liefert bereits heute mehr als 20 Prozent der gesamten Wärme und 67 Prozent der erneuerbaren Wärme in Bayern.

💬 Für Bayerns Energieminister @hubertaiwanger ist klar: „Holzenergie ist heimisch, speicherbar und zuverlässig verfügbar. Sie macht uns unabhängiger von Energieimporten und stärkt unsere Versorgungssicherheit.“

🔥 Wie das in der Praxis funktioniert, zeigt die Fernwärme Hofkirchen: Fast 100 Abnehmer werden hier über ein 11,5 Kilometer langes Wärmenetz mit heimischen Holzhackschnitzeln versorgt.

Bayern unterstützt solche Projekte mit dem Förderprogramm BioWärmeBayern. Seit 2023 wurden mehr als 250 Projekte gefördert und damit Investitionen von rund 124 Millionen Euro ausgelöst. Dadurch konnten fast 15 Millionen Liter Heizöl eingespart werden. Das entspricht rund 740 Tanklastern.

Wie heizt du daheim? Schreib es in die Kommentare. 👇

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🤖 Roboter klauen deinen Job?
Keine Angst, im Gegenteil!

Humanoide Roboter könnten künftig einen wichtigen Beitrag leisten, um dem Fachkräftemangel zu begegnen.

💡 Sie können Menschen bei monotonen, gefährlichen oder körperlich belastenden Aufgaben unterstützen und damit Zeit für die Tätigkeiten schaffen, bei denen menschliche Fähigkeiten besonders gefragt sind.

Minister Hubert Aiwanger hat das Münchner Hightech-Unternehmen Agile Robots SE besucht, das KI-gestützte Robotik und humanoide Systeme entwickelt.

Die 2018 gegründete Firma beschäftigt weltweit rund 3.500 Mitarbeiter und verfügt über ein großes Forschungs- und Entwicklungsteam.

Neben seinem Hauptsitz in München unterhält Agile Robots ebenfalls Standorte in den USA, Indien und China. 🦾

Für uns ist klar: Robotik und #KI sind strategische Zukunftstechnologien. Bayern gehört bereits zu den wichtigsten Robotik- und KI-Standorten Europas. Diese Position gilt es auszubauen und Innovationen schneller in die Praxis zu bringen.

➡️ Dabei geht es nicht darum, Menschen einfach durch Maschinen zu ersetzen.

#Roboter können Aufgaben übernehmen, die einfach, monoton, körperlich belastend oder unbeliebt sind – und für die sich heute schon vielerorts nur schwer Beschäftigte finden lassen.

Die dadurch entstehenden Freiräume können neue Möglichkeiten schaffen: Menschen könnten sich stärker auf Aufgaben konzentrieren, die Empathie, Kreativität, Verantwortung und zwischenmenschliche Nähe erfordern, etwa in der Pflege oder im sozialen Bereich.

Ob Industrie, Handwerk, Medizin, Landwirtschaft oder Haushalt: Entscheidend ist, dass wir die Technologie sinnvoll und schnell in die breite Anwendung bringen.

Denn die Arbeitswelt hat sich schon immer verändert und wird es auch künftig tun.

Unser Ziel sollte daher sein, modernste Technologie so einzusetzen, dass sie Menschen entlastet, Arbeit sicherer macht und neue Möglichkeiten eröffnet.

🚀 In welchem Bereich siehst du das größte Potenzial für humanoide Roboter?
Schreib es in die Kommentare.

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🤖 Roboter klauen deinen Job? Keine Angst, im Gegenteil!

Humanoide Roboter könnten künftig dabei helfen, unseren Fachkräftemangel zu bewältigen – und Menschen bei monotonen, gefährlichen oder körperlich belastenden Arbeiten unterstützen.

Minister @hubertaiwanger hat heute das Münchner Hightech-Unternehmen Agile Robots besucht, das KI-gestützte Robotik und humanoide Systeme entwickelt.

Klar ist: Robotik und Künstliche Intelligenz sind ein strategischer Zukunftsmarkt. Bayern soll dabei eine führende Rolle einnehmen – als eines der wichtigsten Robotik- und KI-Zentren Europas.

Dabei geht es nicht darum, Menschen einfach durch Maschinen zu ersetzen. Roboter könnten künftig auch die einfachen, eintönigen oder unbeliebten Aufgaben übernehmen, für die sich heute schon schwer Menschen finden lassen.

So könnten Kapazitäten für andere wichtige Aufgaben frei werden – etwa in der Pflege, im sozialen Bereich oder dort, wo menschliche Nähe und Empathie gefragt sind.

Ein Roboter ersetzt dabei keinen Menschen. Aber er kann Menschen entlasten und ihnen mehr Zeit für die Aufgaben geben, die wirklich menschliche Fähigkeiten brauchen.

Ob Industrie, Handwerk, Medizin, Landwirtschaft oder Haushalt: Jetzt geht es darum, die Technologie schnell in die breite Anwendung zu bringen.

Denn die Art, wie wir arbeiten, hat sich immer verändert und sie wird es weiter tun. Wir setzen auf modernste Technik, die Arbeit erleichtert, sicherer macht und neue Möglichkeiten schafft.

🚀 Wo sollten humanoide Roboter deiner Meinung nach als Erstes eingesetzt werden?

Schreib es in die Kommentare!

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Heizen mit Holz?
Finden nicht nur wir gut. 🔥🌲

Dafür gibt es gute Gründe. Holzenergie ist in Bayern längst Teil der Wärmewende: Rund 20 Prozent der Wärme werden mit Holz bereitgestellt.

Warum wir daran festhalten?

👉 Holz ist regional verfügbar und kann fossile Energieimporte ersetzen.

👉 Es lässt sich gut auf Vorrat aufbewahren und ist damit gerade im Winter ein wichtiger Baustein.

👉 Moderne Holzenergie kann Wärmepumpen und Solarthermie ergänzen.

👉 Regionale Heizwerke schaffen Wertschöpfung und Arbeitsplätze vor Ort.

Genau deshalb haben wir jetzt gemeinsam mit europäischen Partnern, den spanischen Regionen Castilla-La Mancha und Castilla y León sowie der Steiermark das „Wood Energy Regions Network (WERN)“ gestartet.

Unser Ziel in Brüssel sind bessere Rahmenbedingungen für nachhaltige Holzenergie, faire Förderregeln und weniger unnötige Bürokratie.

Denn die Energiewende braucht nicht weniger Optionen, sondern mehr funktionierende Lösungen.

🌲 Holz
☀️ Sonne
💨 Wind
💧 Wasserkraft
⚡ Wärmepumpen
💧 Wasserstoff

Was meinst du: Welche Rolle sollte Holzenergie künftig in der Wärmeversorgung spielen?
Schreib es in die Kommentare. 👇

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Daten & Fakten

Lernen Sie den Wirtschaftsstandort Bayern und die Arbeit des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie in Zahlen kennen.

  • 4,1 %

    Die Arbeitslosenquote im Juli 2026 lag im Freistaat Bayern bei 4,1 Prozent.

    Weitere wirtschaftspolitische Daten und Fakten

  • 19

    digitale Gründerzentren an 30 Standorten unterstützen junge Unternehmer bei der Realisierung ihrer Geschäftsidee.

    Mehr zur Gründungsunterstützung

  • 3,5 Mrd.

    Mit der Hightech Agenda (HTA) hat Bayern 2019 eine bundesweit einzigartige Technologieoffensive gestartet und plant mit Investionen von insgesamt rund 3,5 Milliarden Euro.

    Weitere Informationen zur Hightech Agenda

  • 50 Mio.

    Diese Summe investiert der Freistaat Bayern in den Aufbau von Wasserstofftankstellen.

    Mehr zu den Investitionen der Hightech Agenda

  • 211.656

    Handwerksbetriebe wurden 2023 in Bayern gezählt. Die Unternehmen des bayerischen Handwerks stehen für einen Anteil von 9 Prozent an den Umsätzen der bayerischen Wirtschaft.

    Mehr erfahren zum Handwerk in Bayern

  • 50

    konkrete Maßnahmen für die Transformation hin zu einer nachhaltigen, innovativen und biologischen Lebens- und Wirtschaftsweise sind in der Bioökonomiestrategie Bayern definiert.

    Lesen Sie den aktuellen Fortschrittsbericht!

  • 173 Mio.

    Euro wurden in die Regionalförderung investiert. Mit diesen Zukunftsinvestitionen konnten 499 Unternehmen unterstützt, fast 12.900 Dauerarbeitsplätze gesichert und 1.340 Arbeitsplätze neu geschaffen werden.

    Mehr zur Regionalen Wirtschaft in Bayern

Make it in Bavaria

Wir bringen internationale Talente und bayerische Arbeitgeber zusammen. “Make it in Bavaria” ist nicht nur das Versprechen einer guten Zukunft in Bayern, sondern auch eine echte Chance für den Wirtschaftsstandort Bayern.

Förderungen

Ob Start-up, Mittelstand oder Handwerk: Hier finden Sie alle Förderungen des Bayerischen Wirtschaftsministeriums auf einen Blick.

Wettbewerbe

Das Bayerische Wirtschaftsministerium zeichnet innovative Projekte und herausragende Leistungen in unterschiedlichen Wettbewerben aus.