Bist du gerne auf Almen unterwegs? 🏔️ Wenn ja, können wir dich gut verstehen. Dass unsere Berge so aussehen, wie sie aussehen und uns zum Wandern und Einkehren einladen, ist vor allem den Almbauern zu verdanken. Ohne sie würden viele Almwiesen in kurzer Zeit verbuschen und zu Wald werden. 🌿 Doch viele Almbauern treibt die Sorge vor dem Wolf um. 🐺 Sie können ihr Vieh auf Weiden so gut wie gar nicht vor dem Raubtier schützen. Einige überlegen aufzuhören. Hier kommen wir ins Spiel. Als bayerisches Jagdministerium setzen wir uns seit Jahren dafür ein, den Wolf ins Jagdrecht zu bringen und dort eingreifen zu können, wo Nutztiere geschützt werden müssen. Genau darüber wurde heute bei der Hauptalmbegehung nahe Lenggries gesprochen. Minister @hubertaiwanger tauscht sich dort jedes Jahr mit Almbauern aus und hört sich an, wo der Schuh drückt. 🤝 Was wir dabei immer wieder hören? Almbauern brauchen praktikable Lösungen. Denn auf vielen Almen sind Zäune zum Schutz der Tiere schlicht keine Option. Nur wenn die Landwirtschaft am Berg eine Zukunft hat, bleiben auch unsere Almen erhalten. 🐄 Die gute Nachricht: ✅ Der Wolf ist inzwischen auch im Bundesjagdrecht und Bayern hat die neuen Möglichkeiten bereits umgesetzt. Dort, wo der Wolf Weidetiere gefährdet, kann jetzt schneller gehandelt werden. So unterstützen wir unsere Almbauern dabei, ihre Tiere zu schützen und die traditionelle Almwirtschaft zu erhalten. 💬 Was meinst du: Sollte die Politik unsere Almbauern stärker unterstützen, damit wir auch in Zukunft die schöne Bergwelt genießen können? Schreib deine Meinung in die Kommentare.
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05.08.2026










