BILBAO/MÜNCHEN Vom 16. bis 19. Juni leitete Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt eine Delegationsreise ins Baskenland, mit Vertretern bayerischer Unternehmen.
Gotthardt nimmt viele positive Impulse für die Wirtschaft in Bayern und Europa mit: "Das Baskenland beeindruckt mit der Innovationskraft und dem mutigen Engagement der Menschen vor Ort. Wir haben Unternehmen besucht, die weltweit an der Spitze sind - unter anderem in der Luft- und Raumfahrt. Nicht ohne Grund zählt das Baskenland zu den wirtschaftlich stärksten Regionen Europas. Allein 2,2 Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts investiert die Region in Forschung und Entwicklung. Genau diesen Elan zu Innovation haben wir überall gespürt."
Treibende Kraft der baskischen Wirtschaft ist die Industrie. Sie stellt etwa 24 Prozent des Bruttoinlandsproduktes dar und zeichnet sich durch eine hohe Produktivität aus. "Das hohe Innovationsniveau ist ein wichtiges Markenzeichen des Baskenlandes. Besonders beeindruckend war die ziel- und wettbewerbsorientierte Zusammenarbeit zwischen Industrie, Verbänden und der Wissenschaft."
Auf der Agenda standen zahlreiche Unternehmensbesuche unter anderem bei avs, einer internationalen Hightech-Firma für Raumfahrt- und Sondermaschinenbau, oder bei der weltweit größten Industriegenossenschaft Mondragon. Daneben führte der Staatssekretär politische Gespräche mit der Parlamentspräsidentin Bakartxo Tejeria und dem Industrieminister Mikel Jauregi.
Im Fokus der Reise standen Industrie, Maschinenbau und die Vertiefung der langjährigen Wirtschaftsbeziehungen.
Ansprechpartnerin:
Dr. Aneta Ufert
Stellv. Pressesprecherin
Pressemitteilung-Nr. 277/26




