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Aiwanger: "Arbeitsplätze im Chemiedreieck bleiben erhalten - ein starkes Signal für die Region"

GENDORF   Die Arbeitsplätze bei der Firma Dyneon im Chemiepark Gendorf bleiben erhalten, ebenso die Weiterproduktion von Fluorpolymeren. Der amerikanische Mutterkonzern 3M hat das Unternehmen an die schweizerische Capmont Group AG verkauft. Für Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger ist das ein lang erwarteter Lichtblick nach schlechten Nachrichten für die Chemieindustrie. Aiwanger betont: "Ich bin erleichtert, dass mit der Dyneon die Weiterproduktion von Fluorpolymeren und damit die Arbeitsplätze im Chemiedreieck erhalten bleiben. Das stärkt nicht nur den Chemiepark, sondern den gesamten Landkreis. Dadurch wird eine noch stärkere Abhängigkeit von ausländischen Lieferanten, zum Beispiel aus Asien, verhindert. Grundstoffproduktion im Land stärkt die Widerstandskraft der gesamten europäischen Industrie", so Aiwanger. Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat sich in den vergangenen Jahren intensiv für den Verkauf von Dyneon und die Weiterproduktion von Fluorpolymeren sowie den Erhalt der Arbeitsplätze eingesetzt. Laut 3M ist die Vereinbarung über den Verkauf nun erfolgreich abgeschlossen worden.

 

Ansprechpartner:
Bastian Brummer
Stellv. Pressesprecher


Pressemitteilung-Nr. 206/26
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Prinzregentenstraße 28, 80538 München
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