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Aiwanger: "Wirtschaftswachstum muss für Brüssel und Berlin höchste Priorität haben"

MÜNCHEN  Die Europäische Kommission rechnet auch für das laufende Jahr mit einer Stagnation in Deutschland. Das geht aus der aktuellen Frühjahrs-Konjunkturprognose hervor. Erst 2026 soll es ein Wachstum von 1,1 Prozent geben. Die Prognose aus Brüssel bestätigt die schwache Stimmungslage in den Betrieben, erklärt Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: "Jeder fehlende Prozentpunkt im Wirtschaftswachstum kostet unsere Unternehmen Arbeitsplätze und internationale Marktanteile. Viele Unternehmen investieren deshalb lieber im Ausland oder müssen aufgeben, je länger Deutschland auf der Stelle tritt. Impulse zum Wirtschaftswachstum wie eine rasche Senkung der Unternehmenssteuern müssen jetzt höchste Priorität haben. Berlin und Brüssel müssen gleichermaßen liefern. Denn zur Wahrheit gehört, dass auch die EU mit ihren Plänen zum Verbrennerverbot und Vorgaben wie der Lieferkettenrichtlinie den Unternehmen das Leben schwer gemacht hat."

 

Ansprechpartner: Aaron Gottardi, stv. Pressesprecher


Pressemitteilung-Nr. 201/25
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