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Aiwanger: "Die Errichtung des Rechenzentrums ist ein starkes Signal für Bayern als einen der führenden High-Tech-Standorte Europas."

MÜNCHEN – Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger begrüßt das geplante Rechenzentrum der Telekom AG und des Chipherstellers Nvidia in München.

 

Aiwanger erklärt: „Die Errichtung des Rechenzentrums ist ein starkes Signal für Bayern als einen der führenden High-Tech-Standorte Europas. Wir stehen mit der Telekom im Austausch und unterstützen das Projekt in München. Im Freistaat wird damit erneut eine erhebliche Summe in Zukunftstechnologien investiert. Besonders freut mich, dass dieses große Münchner Rechenzentrum auch die Erfolgschancen unserer Bewerbung für eine KI-Gigafactory in Bayern erhöhen könnte. Denkbar ist eine kombinierte Lösung des Münchner Rechenzentrums mit rund 10.000 CPUs und der geplanten Gigafactory, für die die Staatsregierung die Region Schweinfurt ins Rennen schickt.“

 

Ansprechpartner:
Jürgen Marks
Leiter Pressereferat

 


Pressemitteilung-Nr. 442/25
Ansprechpartner
Prinzregentenstraße 28, 80538 München
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