Regional oder egal? Globalisierte Märkte sind längst Alltag – auch bei Nahrungsmitteln. Ob Obst, Fleisch oder Getreide: Viele Produkte kommen nicht mehr direkt aus deiner Region. Das macht vieles günstiger – aber auch anfälliger. Corona und der Ukraine-Krieg haben gezeigt: Krisen wirken sich auf Lieferketten aus. Plötzlich fehlen einzelne Produkte im Handel oder werden deutlich teurer. Die Lösung: regionale Wertschöpfung! Wenn Erzeugung, Verarbeitung und Verkauf enger zusammenarbeiten, werden Transportwege kürzer und die Versorgung stabiler. Das bedeutet konkret: Mehr regionale Produkte und stabilere Preise. Gleichzeitig bleibt die Wertschöpfung vor Ort – bei Landwirten und Betrieben. 75 Prozent der Verbraucher legen Wert auf regionale und saisonale Lebensmittel. Doch es gibt Herausforderungen: 💶 Regionale Lebensmittel sind nicht immer die günstigste Lösung. 🧮 Dazu kommt: Die Verbraucher sind derzeit sehr preisbewusst. 🍎 Die Marktkonzentration im Lebensmittel-Einzelhandel erschwert regionalen Erzeugern den Zugang zum Konsumenten. 🥨 Kapazitäten bei der Herstellung sind begrenzt. Worauf legst Du Wert, wenn du Lebensmittel einkaufst - Preis, Regionalität oder nur die Qualität? Schreib’s in die Kommentare! @land.schafft.bayern @handel_bayern @rewe @edeka @lidlde @unser.land.netzwerk @baeckerinbayern @muellerbund @pivate.brauereien.bayern @develey_de
30.03.2026











