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Wirtschaft & Energie - Bayerisches Wirtschaftsministerium

09April2026
Technologie

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger nimmt am Spatenstich zur Erschließung des Technologieparks Manching teil und spricht ein Grußwort.

Donnerstag, 09. April 2026, 10:00 - 11:00 Uhr
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Arbeitsmarktbericht Bayern

Dieser Bericht bietet einen Überblick über die monatliche Entwicklung auf dem bayerischen Arbeitsmarkt hinsichtlich Arbeitslosigkeit und…

Stand: März 2026
Regional oder egal?

Globalisierte Märkte sind längst Alltag – auch bei Nahrungsmitteln.

Ob Obst, Fleisch oder Getreide: Viele Produkte kommen nicht mehr direkt aus deiner Region. Das macht vieles günstiger – aber auch anfälliger. Corona und der Ukraine-Krieg haben gezeigt: Krisen wirken sich auf Lieferketten aus. Plötzlich fehlen einzelne Produkte im Handel oder werden deutlich teurer.

Die Lösung: regionale Wertschöpfung!

Wenn Erzeugung, Verarbeitung und Verkauf enger zusammenarbeiten, werden Transportwege kürzer und die Versorgung stabiler. Das bedeutet konkret: Mehr regionale Produkte und stabilere Preise. Gleichzeitig bleibt die Wertschöpfung vor Ort – bei Landwirten und Betrieben.

75 Prozent der Verbraucher legen Wert auf regionale und saisonale Lebensmittel.
Doch es gibt Herausforderungen:
💶 Regionale Lebensmittel sind nicht immer die günstigste Lösung.
🧮 Dazu kommt: Die Verbraucher sind derzeit sehr preisbewusst.
🍎 Die Marktkonzentration im Lebensmittel-Einzelhandel erschwert regionalen Erzeugern den Zugang zum Konsumenten.
🥨 Kapazitäten bei der Herstellung sind begrenzt.

Worauf legst Du Wert, wenn du Lebensmittel einkaufst - Preis, Regionalität oder nur die Qualität?
Schreib’s in die Kommentare!

@land.schafft.bayern @handel_bayern @rewe @edeka @lidlde @unser.land.netzwerk @baeckerinbayern @muellerbund @pivate.brauereien.bayern @develey_de
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#gründen in nur 24 Stunden – geht das? 👀

Künftig soll es gehen.
Denn: Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat gemeinsam mit NRW und Berlin ein Konzept für ein Gründungsbeschleunigungsgesetz vorgelegt.

Die Idee:
Gründen soll in Deutschland künftig schneller, digitaler und einfacher werden.
Was heute oft Wochen oder Monate dauert, könnte bald in Sekunden entschieden werden. ⚡️

💡 So soll das funktionieren:
• Eine zentrale digitale „Wirtschaftsmeldung“
• Automatisierte Prüfungen mit vorhandenen Registerdaten
• Parallele Abläufe statt Warteschleifen
• Rechtssichere Bescheide in Echtzeit

👉 Besonders spannend:
Bis zu 90 % der Gründungen könnten vollautomatisiert laufen.
Das heißt: Nicht nur Anträge werden digital – sondern auch staatliche Entscheidungen selbst.

Das Ziel ist klar:
Weniger Bürokratie. Mehr Unternehmergeist. 🚀

🗣️ Bayerns Wirtschaftsminister @hubertaiwanger : „Wer eine gute Geschäftsidee hat, soll nicht erst monatelang Formulare ausfüllen müssen.“

Jetzt geht es darum, die rechtlichen Grundlagen dafür zu schaffen.

Und ihr?
Welche Hürden habt ihr beim Gründen erlebt? 👇
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Daten & Fakten

Lernen Sie den Wirtschaftsstandort Bayern und die Arbeit des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie in Zahlen kennen.

  • 4,2 %

    Die Arbeitslosenquote im März 2026 lag im Freistaat Bayern bei 4,2 Prozent.

    Weitere wirtschaftspolitische Daten und Fakten

  • 19

    digitale Gründerzentren an 30 Standorten unterstützen junge Unternehmer bei der Realisierung ihrer Geschäftsidee.

    Mehr zur Gründungsunterstützung

  • 3,5 Mrd.

    Mit der Hightech Agenda (HTA) hat Bayern 2019 eine bundesweit einzigartige Technologieoffensive gestartet und plant mit Investionen von insgesamt rund 3,5 Milliarden Euro.

    Weitere Informationen zur Hightech Agenda

  • 50 Mio.

    Diese Summe investiert der Freistaat Bayern in den Aufbau von Wasserstofftankstellen.

    Mehr zu den Investitionen der Hightech Agenda

  • 211.656

    Handwerksbetriebe wurden 2023 in Bayern gezählt. Die Unternehmen des bayerischen Handwerks stehen für einen Anteil von 9 Prozent an den Umsätzen der bayerischen Wirtschaft.

    Mehr erfahren zum Handwerk in Bayern

  • 50

    konkrete Maßnahmen für die Transformation hin zu einer nachhaltigen, innovativen und biologischen Lebens- und Wirtschaftsweise sind in der Bioökonomiestrategie Bayern definiert.

    Lesen Sie den aktuellen Fortschrittsbericht!

  • 173 Mio.

    Euro wurden in die Regionalförderung investiert. Mit diesen Zukunftsinvestitionen konnten 499 Unternehmen unterstützt, fast 12.900 Dauerarbeitsplätze gesichert und 1.340 Arbeitsplätze neu geschaffen werden.

    Mehr zur Regionalen Wirtschaft in Bayern

Make it in Bavaria

Wir bringen internationale Talente und bayerische Arbeitgeber zusammen. “Make it in Bavaria” ist nicht nur das Versprechen einer guten Zukunft in Bayern, sondern auch eine echte Chance für den Wirtschaftsstandort Bayern.

Förderungen


Alle Informationen zu den Fördermöglichkeiten des Ministeriums für unterschiedliche Zielgruppen und Branchen ...

Wettbewerbe


Wir loben regelmäßig Wettbewerbe für Unternehmer, Existenzgründer und weitere Zielgruppen aus ...