
Bayerischer Energiepreis
Bayerischer Energiepreis 2026
Am Mittwoch, dem 8. Juli 2026, wurden die Preisträgerinnen und Preisträger im feierlichen Rahmen in München von Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger mit dem Bayerischen Energiepreis 2026 ausgezeichnet.
Zuvor konnten Unternehmen, Kommunen, Planungsbüros, Hochschulen und Forschungseinrichtungen ihre innovativen Energiekonzepte in einer Bewerbungsphase einreichen. Eine hochkarätige Fachjury aus Wissenschaft und Praxis entschied, welche Projekte für ihre Spitzenleistungen im Energiebereich ausgezeichnet wurden.

Aus der Mediathek
Preisgekrönte Projekte des Bayerischen Energiepreises 2026
Energieautarkes Produktions- und Nahwärmekonzept auf Basis von Holzgas
Sieger in der Kategorie: Energieeffizienz in industriellen Prozessen und Produktion
Projektbeschrieb
Kern des Projekts ist die Realisierung einer hocheffizienten Trigenerationsanlage (Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung) zur kombinierten Erzeugung von Strom, Wärme und Kälte. Das technologische Herzstück bilden fünf Holzgas-Blockheizkraftwerke, die durch Photovoltaikanlagen, Hackschnitzelkessel, Adsorptionskältemaschinen und großzügige Wärmespeicher zu einem intelligenten Gesamtnetzwerk verknüpft wurden.
So konnte das Unternehmen den eigenen Strombedarf drastisch reduzieren, indem die Kühlung der Laserschneidgeräte umgestellt wurde. Die für diese Prozesse benötigte Kälte erzeugen Adsorptionskältemaschinen direkt aus der Abwärme der Holzgas-BHKWs. Parallel dazu decken die BHKWs gemeinsam mit den PV-Anlagen den verbleibenden elektrischen Eigenbedarf der Produktion.
Neben der industriellen Eigenversorgung speist das System die thermische Energie in ein neu geschaffenes Nahwärmenetz ein, das 137 lokale Haushalte versorgt.
Projektergebnis
Seit der Inbetriebnahme im Jahr 2023 liefert die Anlage jährlich rund 3.600 MWh Strom – davon 2.330 MWh über die Holzgas-BHKWs – sowie 7.030 MWh Wärme.
Das Konzept führt zu einer jährlichen CO₂-Einsparung von über 2.700 Tonnen und zeichnet sich besonders durch seine durchdachte Sektorenkopplung aus.
Durch die ausschließliche Nutzung regionaler Holzrohstoffe stärkt das Projekt die lokale Wertschöpfung, schließt wichtige Material- und Energiekreisläufe vor Ort und fungiert als praxiserprobtes Vorzeigemodell für andere Gewerbebetriebe.
Eirenschmalz Maschinenbaumechanik & Metallbau GmbH (Schwabsoien)
Die Unternehmensgruppe Eirenschmalz Maschinenbaumechanik & Metallbau GmbH mit den Standorten im oberbayerischen Schwabsoien und im schwäbischen Augsburg ist ein hochmoderner, mittelständischer Produktionsbetrieb im Bereich der Blechverarbeitung.
eta Energieberatung GmbH (Pfaffenhofen a.d. Ilm)
Die eta Energieberatung GmbH aus Pfaffenhofen an der Ilm bringt als unabhängiges Ingenieurbüro jahrzehntelange Expertise in der Konzeption und Umsetzung komplexer, hocheffizienter Energiesysteme ein.

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Energieeffizienz am Standort Poing
Weiterer Sieger in der Kategorie: Energieeffizienz in industriellen Prozessen und Produktion
Projektbeschrieb
Unter dem Leitgedanken der weltweiten Unternehmensphilosophie „Kyosei“ (Gemeinsam leben und arbeiten für das Gemeinwohl) setzt Canon Production Printing am Standort Poing seit 2011 ein Großprojekt zur Steigerung der Energieeffizienz und zum Ausbau erneuerbarer Energien um.
Das technologische Fundament bildet eine klimaneutrale Energieversorgung aus lokalen Naturressourcen. Hierzu nutzt der Standort Tiefengeothermie aus einer 3.000 Meter tiefen Bohrung mit 85 °C heißem Wasser sowie eine freie Grundwasserkühlung, bei der 10 °C kaltes Wasser aus 13 Metern Tiefe entnommen wird.
Ergänzt wird diese Basis durch eine im Jahr 2020 eingeweihte Photovoltaikanlage. Zudem optimiert das Unternehmen seine Produktion durch die Abwärmenutzung der Drucksysteme über Kreuzwärmetauscher in den Kellerlüftungsanlagen sowie durch den direkten Anschluss der Maschinen in der Teilefertigung an die zentrale Grundwasserkühlung.
Projektergebnis
Das Großprojekt sichert eine CO₂-neutrale Deckung des jährlichen Wärmeverbrauchs von ca. 8.000 MWh bei einem Vorlauf von ca. 60 °C und einem Rücklauf von ca. 40 °C. Die hocheffiziente Kühlung der Gebäude und Produktionsanlagen stellt eine maximale Kühlleistung von bis zu 6.280 kW bereit.
Die installierte Photovoltaikanlage mit 6.588 Modulen liefert bei einer Spitzenleistung von 2,2 MWp jährlich 1,8 GWh grünen Strom, erreicht eine Eigenverbrauchsquote von 25 % und spart pro Jahr 720 Tonnen CO₂ ein.
In der Produktion führt die Abwärmenutzung im Winter zu direkter Heizwärme und im Sommer zu einer Kälteeinsparung von 40 bis 50 %. Durch die Umstellung der Teilefertigung und den Wegfall der Kompressorkühlung spart das Unternehmen jährlich rund 52.200 kWh Strom und verhindert gleichzeitig das Aufheizen der Hallen im Sommer.
Canon Production Printing Germany GmbH & Co. KG (Poing)
Die Canon Production Printing Germany GmbH & Co. KG entwickelt und produziert industrielle Digitaldrucksysteme sowie Hochleistungs-Drucksoftware. Das Unternehmen bietet innovative Lösungen für den kommerziellen Großformatdruck, den Verpackungsdruck und den industriellen Werbedruck an.

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"Vision 2025+" Vehicle-to-Grid
Sieger in der Kategorie: Innovative Energieinfrastrukturprojekte
Projektbeschrieb
Im Rahmen ihrer strategischen Partnerschaft haben die BMW AG und die E.ON Energie Deutschland GmbH das Projekt "Vision 2025+" Vehicle-to-Grid entwickelt, um Elektrofahrzeuge als steuerbare Komponenten in den Energiemarkt zu integrieren.
Die technische Umsetzung erfolgt über eine bidirektionale Verbindung zwischen der Hochvoltbatterie des Modells BMW iX3 und der Wallbox, was sowohl die Energieaufnahme als auch die Rückspeisung von Strom in das öffentliche Netz ermöglicht. Eine gemeinsame Softwarelösung und ein “Vehicle-to-Grid (V2G)"-Stromtarif bündeln die Fahrzeuge zu einem virtuellen Speichersystem, das Erzeugungsspitzen erneuerbarer Energien abfangen und Stromlücken ausgleichen soll.
Das Steuerungskonzept sieht vor, dass Fahrzeughalter flexible Ladeziele definieren können, um die eigene Mobilität zu sichern, während ein integriertes Batteriemanagement den Hochvoltspeicher im optimalen Lebensdauerbereich betreibt.
Langfristig ist geplant, diese Technologie auf weitere Modellreihen auszuweiten und das System herstellerübergreifend in eine Energieplattform zu integrieren, die Ladeinfrastruktur, Photovoltaik, Wärmepumpen und Smart-Home-Systeme vernetzt.
Projektergebnis
Das Projekt stellt die erste kommerziell verfügbare V2G-Lösung für Privatkunden in Deutschland dar und verbindet Elektromobilität mit der Netzinfrastruktur.
Durch die Bündelung der Fahrzeuge zu einem virtuellen Speicher wird das Gesamtsystem stabilisiert und die Kosten der Energiewende werden gedämpft. Kunden erzielen durch den Anschluss des Fahrzeugs einen jährlichen Bonus von bis zu 720 Euro sowie eine Vergütung für die rückgespeiste Energie, was rechnerisch der Energiemenge für eine Fahrleistung von bis zu 14.000 Kilometern pro Jahr entspricht.
BMW AG (München)
Die BMW AG ist ein weltweit führender Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern sowie Anbieter von Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen.
E.ON Energie Deutschland GmbH (München)
Die E.ON Energie Deutschland GmbH ist einer der führenden Energieversorger in Deutschland und vertreibt Strom, Erdgas sowie nachhaltige Energielösungen. Das Unternehmen unterstützt Privat- und Geschäftskunden mit Photovoltaikanlagen, Energiespeichern und Konzepten für die Elektromobilität bei der Energiewende.

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Bidirektionales Lademanagement BDL (Next)
Weiterer Sieger in der Kategorie: Innovative Energieinfrastrukturprojekte
Projektbeschrieb
Obwohl es in Deutschland bereits mehrere V2G-fähige Autos gibt, bleibt der Anwendungsfall im Moment noch auf spezifische Kombinationen wie eben die des BMW iX3 mit einem Produkt von E.ON beschränkt, welches im Zuge des Projektes „Vision 2025+ Vehicle-to-Grid“ realisiert wurde. Hier setzt das begleitende Forschungsprojekt BDL Next an, welches die Technologie massentauglich machen soll. Eine der größten technischen Aufgaben besteht darin, die Interoperabilität zwischen den zahlreichen Akteuren – von den Fahrzeugherstellern über die Netzbetreiber bis hin zum Energiehandel – zu gewährleisten. Ziel des Projekts ist es, weitere Funktionalitäten zu erproben und die gewonnenen Erkenntnisse perspektivisch wieder in die breite Serienproduktion einfließen zu lassen.
Im Fokus der wissenschaftlichen Begleitung standen drei Anwendungsfälle: die Optimierung des PV-Eigenverbrauchs in Eigenheimen ("Vehicle-to-Home"), die Vermeidung von Spitzenlasten bei Gewerbekunden ("Vehicle-to-Business") und die Vermarktung aggregierter Fahrzeugpools an Spotmärkten ("Vehicle-to-Grid").
Neben der fahrzeug- und netzseitigen Systementwicklung umfasste das Projekt sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Nutzerforschung zur Untersuchung der Alltagspraktikabilität sowie die Gestaltung einer App-Steuerung und eines dedizierten V2G-Stromtarifs.
Projektergebnis
Das Forschungsprojekt belegt den energiewirtschaftlichen Nutzen des bidirektionalen Ladensim Realbetrieb und schuf die technologischen und regulatorischen Grundlagen für die anschließende Überführung der Technologie in die Serienreife von Neufahrzeugen.
Zur Integration in das Energie- und Steuersystem wurde ein regulatorisch verankertes Zwei-Zähler-Messkonzept implementiert, das auch bei Kombinationen aus Photovoltaikanlage, Heimspeicher und Fahrzeug die lückenlose Trennung von Netz- und Grünstrom sicherstellt.
Auf Marktseite wurde der bundesweit erste kommerzielle V2G-Stromtarif entwickelt, der Fahrzeughaltern jährliche Bonuszahlungen von bis zu 720 Euro ermöglicht und dadurch die Nutzerakzeptanz stärkt. Das Gesamtkonzept reduziert die Kosten der Energiewende durch die Bereitstellung dezentraler Netzkapazitäten, steigert den Anteil erneuerbarer Energien im Netz und trägt zur Stabilisierung der Verteilnetze bei.
BMW AG (München)
Die BMW AG ist ein weltweit führender Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern sowie Anbieter von Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Das Unternehmen fokussiert sich auf die Marken BMW, MINI und Rolls-Royce sowie den strategischen Ausbau der Elektromobilität.
Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V. (FfE) (München)
Die FfE in München ist ein unabhängiges, gemeinnütziges Forschungsinstitut, das wissenschaftliche Analysen und Konzepte zur Dekarbonisierung des Energiesystems erstellt.
Bayernwerk Netz GmbH (Regensburg)
Die Bayernwerk Netz GmbH ist der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern und sichert die Strom- sowie Gasversorgung von Millionen Menschen. Das Unternehmen ist ein zentraler Akteur der bayerischen Energiewende, da es den Großteil der dezentralen Solaranlagen und Windparks in das Stromnetz integriert.
Universität Passau (Passau)
Die Uni Passau erforscht in enger Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft innovative Softwarelösungen und technische Systeme, um die digitale Transformation im Energiesektor und in der Industrie aktiv mitzugestalten.
einfach.anders.machen. RESI, das Netto-Null-Bürogebäude ohne Heizung und Kühlung in Bamberg
Sieger in der Kategorie: Gebäude als Energiesystem/ Liegenschaftskonzept
Projektbeschrieb
Auf dem Bamberger Lagarde-Campus wurde bis Anfang 2025 ein dreigeschossiges Effizienzgebäude (40 NH) in 13-monatiger Bauzeit realisiert. Das Projekt dient als Reallabor für klimarobustes Bauen im Mittelstand und wurde im Rahmen eines garantierten Maximalpreises umgesetzt.
Das technische Konzept setzt auf eine „Lowtech“-Strategie ohne konventionelle, statische Heizungs- und aktive Kühlanlagen. Die Raumtemperatur reguliert sich passiv über massives Mauerwerk aus Recycling-Beton, ein zentrales Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung sowie ein Nachtlüftungskonzept; für Extremwetterlagen ist lediglich ein minimales elektrisches Heizregister integriert.
Eine großflächige Indach-Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher stellt die Energieversorgung sicher. Das Bauwerk folgt einem “Cradle-to-Cradle”"-Ansatz, bei dem alle Materialströme lückenlos in einem Gebäuderessourcenpass dokumentiert sind. Zur wissenschaftlichen Auswertung erfasst ein integriertes Monitoring-System sämtliche Nutzungsdaten des Gebäudes live.
Projektergebnis
Das realisierte Effizienzgebäude (40 NH) sichert im Betrieb eine Netto-Null-Energiebilanz, da die Indach-Photovoltaikanlage im Jahresmittel mehr Strom produziert als verbraucht wird.
Die Lowtech-Strategie mit 80 Prozent Wärmerückgewinnung hält die Raumtemperatur im Sommer ohne aktive Kühlung stabil bei 25 bis 26 °C.
Durch die Kreislaufwirtschaft bestehen über 75 Prozent der verbauten Materialien – inklusive der Hälfte des Betons – aus Recyclingprozessen, deren Rückgewinnung per Ressourcenpass dokumentiert ist.
Wirtschaftlich resultieren daraus niedrige Betriebskosten und langfristig stabile Bruttowarmmieten, während das integrierte Monitoring-System Nutzungsdaten für die Wissenschaft bereitstellt.
Alpha IC GmbH (Bamberg)
Die Alpha IC GmbH ist ein Beratungsunternehmen für das Immobilienmanagement mit Sitz in Bamberg. Das Team unterstützt Kunden bei der zukunftsfähigen Planung und dem energieoptimierten Betrieb von Gebäuden durch Leistungen in den Bereichen Facility Management, Green Building, Digitalisierung und die systematische Integration von Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführungskriterien in die Unternehmensstrategie (ESG-Management).
Hölzlein Ingenieure GmbH (Bamberg)
Die Hölzlein Ingenieure GmbH ist ein auf Technische Gebäudeausrüstung (TGA) spezialisiertes Ingenieurbüro aus Bamberg. Das Unternehmen projektiert und plant maßgeschneiderte Lösungen für die Gewerke Heizung, Lüftung, Sanitär sowie Elektro sowohl bei Neubauten als auch bei der Sanierung von kommunalen und gewerblichen Sonderbauten.

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Luft - Eisspeicher Bögl
Sonderpreis in der Kategorie: Gebäude als Energiesystem/ Liegenschaftskonzept
Projektbeschrieb
Die Max Bögl Wind AG hat mit dem Luft-Eisspeicher-Bögl (LEB) ein modulares, werkseitig seriell vorgefertigtes Wärmequellen-System für Sole-Wasser-Wärmepumpen in Quartiers- und Großprojekten ab 100 kW Leistung entwickelt.
Das System nutzt die Umweltressourcen Luft, Wasser und Erdreich über drei gekoppelte Einheiten: einen oberirdischen Luft-Wärmetauscher samt geräuscharmem Lüfter, einen unterirdischen Wasser-Wärmetauscher im Eisspeicher sowie eine standardisierte Hydraulik- und Wärmepumpeneinheit.
Ein nicht isoliertes, drei Meter tief im Erdboden versenktes Betonbecken mit 11.000 Litern Wasservolumen dient als Speicher und ermöglicht den kontinuierlichen Energieaustausch mit dem Erdreich. Die im Inneren verbauten Rohrleitungen führen ein frostsicheres Wasser-Glykol-Gemisch.
Das System nutzt im Winter den Phasenübergang von Wasser zu Eis (Kristallisationsenergie) zur Wärmegewinnung, während es im Sommer über eine Vorkühlfunktion zur aktiven oder passiven Gebäudekühlung eingesetzt wird. Durch standardisierte Schnittstellen und ein festes Hydraulikschema ist die schlüsselfertige Komplettlösung nach dem „Plug-and-Play-Prinzip“ modular kaskadierbar und lässt sich in ein übergeordnetes Gebäudemanagementsystem zur intelligenten Strom-Lastverschiebung einbinden.
Projektergebnis
Durch die Standardisierung und Modularisierung wird das physikalische Prinzip des Eisspeichers wirtschaftlich für den breiten Markt erschlossen und senkt die Planungs-, Bau- und Montagezeiten erheblich, was ihn von anderen am Markt befindlichen Systemen unterscheidet. Diese sind zumeist Einzelanfertigungen.
Jedes Einzelmodul benötigt eine Grundfläche von 7 m² und stellt eine Heizleistung von 40 kW (bei < 40 °C Vorlauf), eine Kühlleistung von bis zu 80 kW (bei > 15 °C Vorlauf) sowie eine thermische Speicherkapazität von 1,5 MWh bereit.
Durch die geschlossene, unterirdische Bauweise ist der Betrieb wartungsarm und das Genehmigungsverfahren so vereinfacht, dass ein Einsatz selbst in den meisten Wasserschutzgebieten möglich ist.
Im Betrieb maximiert die Anlage durch intelligente Lastverschiebung den Eigenverbrauch von Überschussstrom (z. B. aus Photovoltaikanlagen) und entlastet dadurch das öffentliche Stromnetz, was einen aktiven Beitrag zur Dekarbonisierung des Wärmesektors leistet.
Max Bögl Wind AG (Sengenthal)
Die Max Bögl Wind AG ist ein Technologieunternehmen, das sich auf die Entwicklung, die Produktion und den Bau von innovativen Hybridtürmen für Windkraftanlagen spezialisiert hat. Als Marktführer in Deutschland realisiert das Tochterunternehmen der Max Bögl Gruppe hocheffiziente Großprojekte und deckt dabei die gesamte Wertschöpfung vom Fundamentbau bis hin zu Wartungsdienstleistungen ab.

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Bürgersolarpark Speichersdorf
Sieger in der Kategorie: Kommunale Energiekonzepte
Projektbeschrieb
Die Gemeinde Speichersdorf hat in Kooperation mit der Raiffeisenbank am Kulm eG und der Bürgerenergiegesellschaft INKAS+SOLAR GmbH & Co. KG einen Photovoltaik-Freiflächenpark auf einer circa 16 Hektar großen Konversionsfläche errichtet.
Das als „Speichersdorfer Modell“ bezeichnete Betreiberkonzept sichert der Kommune eine strategische Mehrheitsbeteiligung von 51 Prozent und damit die Mitbestimmungsmöglichkeit sowie den Verbleib der Wertschöpfung in der Region. Die Finanzierung basierte maßgeblich auf einem Crowdfunding-Modell mit einer niedrigen Mindestbeteiligung von 250 Euro, um eine breite gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.
Das Nachhaltigkeitskonzept der Freifläche integriert zudem eine landwirtschaftliche Schafbeweidung zur Grünlandpflege. Zur Fortführung der kommunalen Nachhaltigkeitsstrategie wurde in der Gemeindeverwaltung eine dauerhafte Personalstelle für Klimaschutz geschaffen. Zukünftig sind die Einführung eines Regionalstromtarifs sowie die technologische Nachrüstung des Parks mit einem Batterie- oder Wasserstoffspeicher geplant.
Projektergebnis
Der Anfang März 2023 in Betrieb genommene Solarpark verfügt über eine Spitzenleistung von 19 MWp und erzeugt bilanziell die Menge an Strom, die dem Gesamtverbrauch des Gemeindegebiets inklusive Industrie und Gewerbe entspricht.
Über das Crowdfunding wurden mehr als 1,1 Millionen Euro an lokalem Bürgerkapital generiert, was zu einer hohen Akzeptanz und einstimmigen Gemeinderatsbeschlüssen führte. Die Beweidung durch einen örtlichen Schäfer reduziert den Kraftstoffeinsatz für die maschinelle Pflege. Durch die geschaffene Personalstelle sind Nachhaltigkeitsthemen dauerhaft in der Verwaltung verankert, während die Mehrheitsbeteiligung der Kommune langfristige Einnahmen und wirtschaftliche Wertschöpfung für die Gemeinde sichert.
Gemeinde Speichersdorf
Die Gemeinde Speichersdorf im oberfränkischen Landkreis Bayreuth zählt rund 6.300 Einwohner. Erster Bürgermeister ist Christian Porsch (UBV Speichersdorf). Die kommunale Verwaltung treibt als engagierte Klimaschutzgemeinde Projekte zur lokalen Energiewende voran.
Raiffeisenbank am Kulm eG (Speichersdorf)
Die Raiffeisenbank am KulmeG ist eine regional verwurzelte Genossenschaftsbank mit Sitz in Speichersdorf, die Privat- und Geschäftskunden in allen Finanzfragen betreut. Das Leistungsspektrum umfasst das klassische Zahlungs- und Kreditgeschäft sowie individuelle Lösungen zur Altersvorsorge, Vermögensberatung und Absicherung über Verbundpartner.
INKAS+SOLAR GmbH & Co. KG
Die INKAS+SOLAR GmbH & Co. KG agiert als lokale Bürgerenergiegesellschaft, die mit regionalem Bürgerkapital Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien realisiert. Das Unternehmen betreibt in Speichersdorf und Umgebung mehrere Photovoltaik-Freiflächenanlagen und hält Beteiligungen an Windkraftanlagen, um die regionale Wertschöpfung der Energiewende zu stärken.

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Kurzfristige Einspeiseprognosen mit der Hardware und KI von Nuno Labs auf den Solarparks der Lechwerke
Sieger in der Kategorie: Digitalisierung im Energiebereich
Projektbeschrieb
Die Nuno GmbH (Nuno Labs) hat in Kooperation mit der LEW ein Pilotprojekt zur Optimierung von Solarstromprognosen in zwei Photovoltaikanlagen realisiert. Das technische Konzept ersetzt klassische, auf großflächigen Wettermodellen basierende Prognosen durch ein lokales, kamera- und KI-gestütztes System.
Hierzu erfasst eine installierte 360°-Kamera in Echtzeit den Himmel über dem Solarpark, während eine künstliche Intelligenz die Bewegung und Dichte von Wolkenformationen analysiert. Die Software verknüpft diese Live-Bilddaten mit lokalen Echtzeit-Sensormessungen, um ultrakurzfristige Einspeiseprognosen für den exakten Standort zu generieren.
Ziel des Projekts ist es, fluktuierende Solarenergie über minutengenaue Vorhersagen für den Regelenergiemarkt zu präqualifizieren, sodass Photovoltaik-Parks aktiv zur Stabilität und Ausgleichssicherheit des Stromnetzes beitragen können.
Projektergebnis
Das Pilotprojekt belegt die technische Machbarkeit der KI-basierten Wolkenkameratechnologie für hochpräzise, standortspezifische Ultrakurzfristprognosen im Minutentakt. Durch die gesteigerte Vorhersagbarkeit des Solarstroms wird der Energiehandel des Energieversorgers optimiert. Zudem senkt das System die Kosten für Ausgleichsenergie, die durch unvorhergesehene Wetterschwankungen und Einspeiseabweichungen entstehen.
Das Vorhaben liefert damit das technologische Fundament und die notwendigen Benchmarking-Lösungen, um Photovoltaikanlagen für den Regelenergiemarkt zu erschließen und als steuerbare Regelenergiequelle in das Stromversorgungssystem zu integrar.
Nuno GmbH (München)
Die Nuno GmbH (Nuno Labs) ist ein innovatives Deep-Tech-Startup und ein „Spin-off“ der TU München, das sich auf präzise Kurzfristprognosen für Solarparks spezialisiert hat. Mithilfe von speziellen Himmelskameras und künstlicher Intelligenz prognostiziert das Unternehmen die Solarstrom-Einspeisung bis zu zwei Stunden im Voraus, um die Wirtschaftlichkeit für Akteure im Energiemarkt zu steigern.
Lechwerke AG (Augsburg)
Die Lechwerke AG (LEW) mit Sitz in Augsburg ist ein führender regionaler Energieversorger, der Privat- und Geschäftskunden in Bayerisch-Schwaben und Teilen Oberbayerns mit Strom und Gas beliefert. Neben dem Betrieb des regionalen Stromverteilnetzes erzeugt die LEW-Gruppe über 36 eigene Wasserkraftwerke grünen Strom und treibt Dienstleistungen in den Bereichen Photovoltaik, Energieeffizienz und Telekommunikation voran.

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H2Direkt. 100 Prozent Wasserstoff in einem bestehendem Gasverteilnetz
Sieger in der Kategorie: Energieforschung
Projektbeschrieb
Die Thüga AG hat im Herbst 2023 in Kooperation mit der Energie Südbayern GmbH (ESB) und der Energienetze Bayern GmbH & Co. KG das Forschungsprojekt “H2Direkt” im bayerischen Hohenwart umgesetzt. H2Direkt ist Teil des Leitprojekts TransHyDE, einem von drei Wasserstoff-Leitprojekten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
Das technische Konzept sah die vollständige Umstellung eines bestehenden lokalen Erdgasnetzes auf 100 Prozent Wasserstoff vor. Für die Infrastruktur wurde eine H2-Bereitstellungs- und Einspeiseanlage auf einem separaten Grundstück errichtet. Gleichzeitig wurden die Heizkessel in den teilnehmenden Gebäuden durch H2-Brennwertgeräte ersetzt, um Endkunden direkt einzubinden.
Das Vorhaben dient der Erforschung praxisnaher Dekarbonisierungsansätze im Wärmesektor und wird im Rahmen des Anschlussprojektes “H2Dahoam” um den Aufbau einer lokalen, grünen Wasserstofferzeugung vor Ort erweitert.
Projektergebnis
Das Projekt demonstriert die technische Machbarkeit der vollständigen Umstellung eines bestehenden Ortsnetzes auf eine 100-prozentige Wasserstoffversorgung für Privat- und Gewerbekunden. Seit der Inbetriebnahme werden zehn private Haushalte sowie ein Gewerbebetrieb über das modifizierte Bestandsnetz zuverlässig mit Wasserstoff versorgt. Das System belegt die Funktionsfähigkeit der H2-Brennwerttechnik im Realbetrieb unter Nutzung der vorhandenen Gasinfrastruktur.
Das erfolgreiche Pilotprojekt liefert damit empirische Erkenntnisse für die leitungsgebundene Wärmeversorgung auf Basis erneuerbarer Gase und bildet die Grundlage für nachfolgende Forschungsvorhaben zur regionalen Wasserstofferzeugung.
Thüga AG (München)
Die Thüga AG ist eine in München ansässige Beteiligungs- und Fachberatungsgesellschaft, die als Minderheitsgesellschafterin das Kernstück des größten Netzwerks kommunaler Energie- und Wasserversorger in Deutschland bildet. Das Unternehmen unterstützt rund 100 Partner-Stadtwerke bei strategischen Aufgaben, beim Einkauf sowie bei Projekten zur Energiewende und sichert so die Versorgung von Millionen Kunden bundesweit.
Energie Südbayern GmbH (München)
Die Energie Südbayern GmbH (ESB) agiert als regionaler Energieversorger und -dienstleister, der rund 160.000 Haushalte sowie zahlreiche Geschäftskunden in Ober- und Niederbayern mit Gas, Ökostrom und Wärme beliefert. Neben dem Vertrieb investiert das Unternehmen stark in erneuerbare Energien und treibt moderne Mobilitätskonzepte wie den Aufbau öffentlicher Schnellladeinfrastrukturen voran.
Energienetze Bayern GmbH & Co. KG (München)
Die Energienetze Bayern GmbH & Co. KG ist die spezialisierte Netzgesellschaft im ESB-Unternehmensverbund und der größte regionale Gasverteilnetzbetreiber in Südbayern. Das Unternehmen verantwortet den Ausbau, die Instandhaltung und den sicheren Betrieb der Rohrleitungsinfrastruktur, über die Kunden zuverlässig mit Erdgas, Biogas und zunehmend auch grünem Wasserstoff versorgt werden.

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Die Mitglieder der Fachjury
Die Auszeichnung für Innovationen im Energiebereich
Seit dem Jahr 1999 vergibt das Bayerische Wirtschaftsministerium den Bayerischen Energiepreis. Die Auszeichnung steht für einen innovativen und verantwortungsvollen Umgang mit Energie.
Es werden herausragende Innovationen und Leistungen in den Bereichen Energieeffizienz, innovative Infrastrukturprojekte, Gebäude als Energiesysteme, kommunale Energiekonzepte, Digitalisierung in der Energiewirtschaft und Energieforschung gewürdigt.
Sie alle sind zentrale Bausteine auf dem Weg zur Energiewende in Bayern.

Alle Kategorien auf einen Blick
Die Verbesserung der Energieeffizienz ist nicht nur ein zentraler Baustein der Energiewende, sondern auch ein wichtiges Thema für Unternehmen, die ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz leisten wollen. Ausgezeichnet werden herausragende innovative Lösungen zur Optimierung von Prozessen und Produktionsabläufen, die einen signifikanten Beitrag zur Reduzierung des Energieverbrauchs, zur Senkung von Emissionen und zur Verbesserung der Ressourceneffizienz leisten.
Gesucht waren Ansätze, die beispielsweise:
Energieeinsparpotenziale in Produktionsprozessen identifizieren und umsetzen
Neue Technologien, Anlagen oder Verfahren zur Effizienzsteigerung einsetzen
Automatisierung, Digitalisierung und intelligente Steuerungssysteme nutzen
Ressourcen- und Energieverbrauch nachhaltig reduzieren
Nachhaltige Produktionsmethoden in bestehende Prozesse integrieren
Ziel der bayerischen Energiepolitik ist eine nachhaltige, versorgungssichere und bezahlbare Energieversorgung, die gleichzeitig Wertschöpfung in der Region schafft, Arbeitsplätze sichert und die Wettbewerbsfähigkeit unserer starken bayerischen Wirtschaft erhält. Hierfür ist eine leistungsfähige Energieinfrastruktur erforderlich, die an die Herausforderungen der Energiewende angepasst ist. Ausgezeichnet werden innovative Energieinfrastrukturprojekte, die einen wesentlichen Beitrag für die Energiewende und zur Klimaneutralität leisten können.
Gesucht waren Ansätze, die beispielsweise:
Neue Netzstrukturen, Speicherlösungen oder Verteilernetze entwickeln
Flexibilitäts- und Speichertechnologien in die Infrastruktur integrieren
Dezentrale Energieversorgungskonzepte realisieren
Resiliente und intelligente Netze für eine stabile Energieversorgung schaffen
Gebäude als Energiesysteme sind zentrale Bausteine für eine nachhaltige Energiewende, weil sie einen erheblichen Anteil am Energieverbrauch und an den CO₂-Emissionen haben. Durch innovative Konzepte und intelligente Steuerungssysteme können Gebäude zu effizienten, autarken Energiesystemen werden, die erneuerbare Energien optimal nutzen und den Energieverbrauch minimieren. Ziel ist es, die Energieeffizienz zu steigern, den CO₂-Ausstoß zu reduzieren und die Nutzung erneuerbarer Energien in Gebäuden zu maximieren.
Gesucht waren Ansätze, die beispielsweise:
Gebäude in ein integriertes Energiesystem umwandeln, das Erzeugung, Speicherung und Verbrauch optimal verbindet
Erneuerbare Energien wie Solar, Wärmepumpen oder Geothermie effizient integrieren
Nachhaltige Konzepte für Bestands- und Neubauten entwickeln (keine Einzelwohngebäude)
Die Energiewende soll auf lokaler Ebene vorangetrieben werden, um eine zukunftssichere, umweltfreundliche und effiziente Energieversorgung zu gewährleisten. In diesem Kontext spielen „Kommunale Energiekonzepte“ eine zentrale Rolle, da sie die Akzeptanz in der Bevölkerung fördern. Es ist entscheidend, die relevanten Akteure vor Ort einzubeziehen, um die Interessen der Bürger mit den Zielen der Energiewende in Einklang zu bringen. Dies erfordert eine aktive Mitgestaltung, Einbindung und Partizipation der Bevölkerung, um die Umsetzung der Energiewende erfolgreich zu gestalten und die Akzeptanz der Akteure vor Ort zu steigern.
Gesucht waren Ansätze, die beispielsweise:
Den Einsatz erneuerbarer Energien wie Solar, Wind, Biomasse oder Wasserkraft in der Kommune fördern
Wärmepläne und Energienutzungspläne (ENPs), die ein Gesamtkonzept für eine nachhaltige Energieversorgung ermöglichen
Innovative Speicher- und Netzintegrationstechnologien nutzen, um die Versorgungssicherheit zu erhöhen
Die Digitalisierung spielt eine zentrale Rolle bei der Gestaltung der Energiewende. Durch den Einsatz moderner digitaler Technologien können Energieerzeugung, -verteilung und -verbrauch effizienter, smarter und nachhaltiger gestaltet werden. Innovative digitale Lösungen ermöglichen eine bessere Steuerung, Überwachung und Optimierung der Energienetze und tragen maßgeblich zur Integration erneuerbarer Energien bei.
Gesucht waren Ansätze, die beispielsweise:
Smart Meter, intelligente Netzmanagementsysteme oder digitale Plattformen zur besseren Steuerung und Überwachung der Energieflüsse einsetzen
Dezentrale Energieerzeugung und -verbrauch durch digitale Steuerungssysteme effizient verknüpfen
Innovative Ansätze zur Speicherung, Flexibilisierung und Netzausbau durch digitale Technologien entwickeln
Die Energieforschung spielt eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung innovativer Technologien, Materialien und nachhaltiger Lösungen im Energiebereich. Sie unterstützt die Bewältigung der Herausforderungen der Energiewende durch wissenschaftliche Studien, Pilotprojekte und technologische Innovationen. Diese Forschungsaktivitäten tragen dazu bei, Bayern als Vorreiter in der nachhaltigen Energieversorgung zu etablieren und die Region in der Transformation zu einer umweltfreundlicheren Energiezukunft zu positionieren.
Gesucht waren Ansätze, die beispielsweise:
Neue Technologien oder Materialien zur Erzeugung, Speicherung oder Nutzung von Energie entwickeln
Effizienzsteigerungen und Emissionsminderungen in bestehenden Systemen ermöglichen
Interdisziplinäre Ansätze zur Lösung komplexer energiewirtschaftlicher Fragestellungen verfolgen
Kooperationen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlicher Hand fördern, um die Forschungsergebnisse in die Praxis zu überführen
Ehemalige Preisverleihungen
Preisverleihung 2022
Die Verleihung des Bayerischen Energiepreises 2022 fand am 19. Oktober 2022 im Festsaal des Bayerischen Wirtschaftsministeriums in München statt. Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger zeichnete die Preisträger aus.
Preisverleihung 2020
Die Verleihung des Bayerischen Energiepreises 2020 fand am 22. Oktober 2020 im Festsaal des Bayerischen Wirtschaftsministeriums in München statt. Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger zeichnete die Preisträger aus.
Preisverleihung 2018
Die Verleihung des Bayerischen Energiepreises 2018 fand am 15. November 2018 im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg statt. Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger zeichnete die Preisträger zusammen mit Bayern Innovativ aus.
„Unsere Wirtschaft ist auf eine sichere Energieversorgung angewiesen. Deshalb brauchen wir intelligente Lösungen, die den Weg von fossiler Energieerzeugung hin zu Erneuerbaren Energien sicher und effizient gestalten. Mit dem Bayerischen Energiepreis würdigen wir genau solche Ideen. Neben der Chance auf den Preis, lernen die Teilnehmer wichtige Akteure der Energiebranche kennen, treffen mögliche Investoren und profitieren von starken Netzwerken.“

Partner des Bayerischen Energiepreises
Der Bayerischen Energiepreis ist die Gelegenheit, unkompliziert Kontakte zu Unternehmen im Energiebereich zu knüpfen, potenzielle Investoren zu treffen und von den umfangreichen Netzwerken der Partner des Wettbewerbs zu profitieren.

























