Gasleitung heute... Wasserstoffleitung morgen? ⚡ Mit der neuen Gastransportleitung AUGUSTA entsteht im Süden Bayerns eine wichtige Energieverbindung: 40,5 Kilometer Pipeline führen von Wertingen nach Kötz und stärken die Versorgung von Industrie, Kraftwerken und Haushalten – vor allem dann, wenn Sonne und Wind mal Pause machen. Der Fernleitungsnetzbetreiber bayernets hat mit dem Bau rund 180 Millionen Euro in die bayerische Gasinfrastruktur investiert. Die Leitung ist Teil des bayerischen Fernleitungsnetzes: 1.660 Kilometer Leitungen sorgen für stabile Energie in ganz Bayern. Doch die Leitung kann mehr: Sie ist bereits H₂-ready und damit vorbereitet, künftig auch Wasserstoff zu transportieren. Und das ohne größere Umbauten. Damit wird sie zu einem wichtigen Baustein für die Wasserstoffwirtschaft in Bayern – besonders für Industrien, die schwer elektrifizierbar sind, wie etwa die Stahl- oder Chemieproduktion. Auch an die Natur wurde gedacht: Die Trasse wurde mit möglichst geringem Eingriff in die Umwelt geplant, und bis Mitte des Jahres sollen alle Flächen rekultiviert sein. 🌱 💬 Wirtschaftsminister @hubertaiwanger: „Mit der AUGUSTA-Leitung investieren wir nicht nur in die Versorgungssicherheit von heute, sondern auch in die Energieinfrastruktur von morgen.“ Gas heute, Wasserstoff morgen? Ist das der richtige Weg für Bayerns Energiezukunft? Wir sind gespannt auf eure Meinung in den Kommentaren! 👇 🎶Stooey Baby/stock.adobe.com
12.03.2026









