Neues Europäisches Bauhaus

Das Neue Europäische Bauhaus ist eine ökologische, wirtschaftliche und kulturelle Initiative der EU-Kommission. Mit den Grundsätzen Nachhaltigkeit, Inklusivität und Ästhetik unterstützt das Neue Europäische Bauhaus die Umsetzung des europäischen Green Deal.

Das Neue Europäische Bauhaus - eine Initiative der EU-Kommission

Klimawandel, die Erschöpfung natürlicher Ressourcen oder der demografische Wandel: Angesichts der ökologischen und sozialen Herausforderungen unserer Zeit müssen wir uns fragen, wie wir in Zukunft leben wollen. Die Initiative der EU-Kommission Neues Europäisches Bauhaus (NEB) ruft dazu auf, gemeinsam Ideen für die nachhaltige, ästhetische und inklusive Gestaltung von Orten, Produkten und Lebensweisen zu finden. Mit den Grundsätzen Nachhaltigkeit, Inklusivität und Ästhetik verleiht das Neue Europäische Bauhaus dem europäischen Green Deal eine kulturelle und kreative Dimension.

 

Mehr zum Neuen Europäischen Bauhaus

NEB Lab

Das NEB Lab ist ein Co-Creation Space für die Community des Neuen Europäischen Bauhaus. Teams setzen im NEB Lab die Ideen des Neuen Europäischen Bauhaus in konkreten Projekten um.

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Leuchtturmprojekte im NEB

Die EU-Kommission fördert im Rahmen des Neuen Europäischen Bauhaus fünf Leuchtturmprojekte, die nachhaltige, ästhetische und inklusive Orte schaffen und Bürger auf lokaler Ebene einbeziehen.

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EIT Community Booster

Der EIT Community Booster unterstützt innovative Start-ups mit jeweils bis zu 50.000 Euro für innovative Projekte und Ideen für eine nachhaltige, attraktive und inklusive Zukunft.

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Europäische Förderprogramme: Calls für 2022 und 2023

Das Neue Europäische Bauhaus verfügt über keine eigenen Finanzierungsmittel oder Arbeitsprogramme, sondern wird über verschiedene EU-Programme finanziert, wie z. B. dem Programm Horizont Europa, dem LIFE-Programm für Umwelt- und Klimapolitik und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Für die Jahre 2021 und 2022 stehen rund 85 Millionen Euro aus verschiedenen EU-Programmen zur Verfügung.

Im Folgenden finden Sie einen Überblick über Förderaufrufe, die Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen des Neuen Europäischen Bauhauses bieten:

 

Direkte Transformation von Orten

Umgestaltung des günstigen Umfelds für Innovation

Verbreitung neuer Bedeutungen

Das Neue Europäische Bauhaus auf Bundesebene

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) koordiniert als nationale Kontaktstelle die Umsetzung der Initiative Neues Europäisches Bauhaus auf nationaler Ebene.

Das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) hat zusammen mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Juni 2021 die Broschüre „Neues Europäisches Bauhaus – Positionen zum Beginn des Dialoges in Deutschland“ veröffentlicht.

Bayerische Partner im Neuen Europäischen Bauhaus

In Bayern sind bereits einige Akteure offizieller Partner der Initiative Neues Europäisches Bauhaus und möchten einen Beitrag zu einer nachhaltigen, ästhetischen und inklusiven Gestaltung der Zukunft leisten.

Die vom Bayerischen Wirtschaftsministerium institutionell geförderten Einrichtungen bayern design und das Bayerische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft (BZKK) arbeiten daran, die bayerischen NEB-Partner stärker untereinander zu vernetzen, um ihre Aktivitäten im Rahmen der Initiative noch besser koordinieren, Synergien nutzen und sich zu neuen NEB-Aktivitäten austauschen zu können. Die bayerische NEB-Community freut sich über jeden Akteur, der sich ihr anschließen möchte. Informationen, wie man offizieller Partner des Neuen Europäischen Bauhauses wird, finden Sie hier.