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Aiwanger: "Das neue Heizungsgesetz macht Heizen teurer und Wohnraum knapper. Es wird für Vermieter unattraktiver, in Wohnraum zu investieren."

MÜNCHEN  Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger erklärt zur Reform des "Heizungsgesetzes" durch die Bundesregierung:

 

"Das neue Heizungsgesetz macht Heizen teurer und Wohnraum knapper und teurer. Es wird für Vermieter unattraktiver, in Wohnraum zu investieren, weil der Hausbesitzer sowohl an den Kosten für CO2 als auch für die Bioquote beteiligt wird, was im Kern eigentumsfeindlich ist. Das ist eine Parallele zur 1000-Euro-„Entlastungsprämie“, eigentlich Belastungsprämie. Der Zwang geht Richtung Wärmepumpe, die aber nicht überall möglich oder sinnvoll ist. Es bleibt also so oder so beim Abkassieren mit ideologischer Begründung und nebenbei bei einer „Watschn“ für die Hausbesitzer."

 

Ansprechpartner:

Jürgen Marks

Leiter Pressereferat


Pressemitteilung-Nr. 183/26
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Prinzregentenstraße 28, 80538 München