LANDSHUT Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger hat auf der Landshuter Umweltmesse mehrere Aussteller besucht, von Handwerksbetrieben über Bauunternehmer und Betrieben der Energiebranche bis hin zu einer Wirtschaftsschule.
Aiwanger: „Die Landshuter Umweltmesse zeigt, wie viel Innovationskraft in den bayerischen Unternehmen und speziell in Niederbayern steckt. Gerade kleinere und mittelständische Betriebe stellen hier praxisnahe Lösungen vor, die Probleme technologieoffen und unideologisch angehen - ob bei Energiespeichern, Wallboxen, PV-Anlagen, Heizungen und vielem mehr. In Zeiten hoher Energiepreise haben viele Bürger den Wunsch, sich autonomer aufzustellen. Das ist durchaus sinnvoll und darf nicht durch unnötige Bürokratie ausgebremst werden.“
Er nehme aus Landshut viele positive Signale für die Wirtschaft mit, so der Minister weiter. „Erfreulich ist, dass viele Handwerker von Elektrikern bis Metallbau von einer guten Auftragslage berichten. Vielen fehlt sogar das Personal, um die Aufträge abzuarbeiten. Deshalb erneut mein Appell an junge Menschen: Macht eine Ausbildung, geht auch ins Handwerk, es gibt viel zu tun!“
Aiwanger lobte auch die Messeverantwortlichen: „Die Landshuter Umweltmesse bringt Bürger, Unternehmen und Kommunen zusammen und hilft dabei, gute Ideen schneller in die Praxis umzusetzen. Und wenn eine Messe bereits zum 17. Mal stattfindet, haben die Veranstalter mit Rudolf Schnur an der Spitze vieles richtig gemacht. Vielen Dank für die auch heuer wieder ausgezeichnete Organisation.“
Die 17. Landshuter Umweltmesse findet vom 13. bis 15. März 2026 mit rund 200 Ausstellern statt. Themenschwerpunkt der Verkaufsmesse sind nachhaltige Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Energie und Mobilität, Bauen und Wohnen, Natur und Technik sowie Gesundheit und Ernährung. Erwartet werden mehr als 30.000 Besucher.
Ansprechpartner:
Korbinian Huber
Stv. Pressesprecher
Pressemitteilung-Nr. 96/26



