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Aiwanger: "Es war eine Berliner Schnapsidee, unsere Unternehmen durch die 1.000 Euro Entlastungsprämie zu belasten. Ich bin froh, dass eine Mehrheit der Bundesländer diesen wirtschaftspolitischen Unfug abgelehnt hat."

MÜNCHEN  Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger begrüßt, dass die geplante 1.000-Euro-Entlastungsprämie für Arbeitnehmer vom Bundesrat erstmal gestoppt wurde.
 
Aiwanger: „Es war eine Berliner Schnapsidee, unsere Unternehmen durch die 1.000 Euro Entlastungsprämie - richtig müsste es heißen „Belastungsprämie“ - zusätzlich zu belasten. Die Wirtschaft braucht Entlastung, nicht Belastung. Unternehmenssteuern runter, Erbschaftssteuer weg, neues Bürgergeld für Arbeitsunwillige streichen. Nur so kriegen wir die Kurve wieder. Deshalb habe ich mich von Anfang an gegen diese zusätzliche Belastung ausgesprochen. Ich bin froh, dass eine Mehrheit der Bundesländer das auch so sieht und diesen wirtschaftspolitischen Unfug abgelehnt hat.“

 

Ansprechpartner:

Jürgen Marks

Leiter Pressereferat


Pressemitteilung-Nr. 198/26
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Prinzregentenstraße 28, 80538 München