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Gotthardt: "Unsere Regionen warten nicht auf Lösungen - sie entwickeln sie selbst"

BAYREUTH Wie bleiben Bayerns Regionen auch in Zukunft lebenswert, wirtschaftlich stark und innovativ? Darüber haben rund 100 Vertreterinnen und Vertreter regionaler Initiativen, Kommunen, Verbände und Netzwerke bei der Abschlussveranstaltung der Reihe „Regio.PULS“ in Bayreuth diskutiert.

 

Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt: „Unsere Regionen warten nicht auf Lösungen – sie entwickeln sie selbst. Genau diesen Mut, diese Kreativität und dieses Miteinander habe ich bei den Veranstaltungen der Regio.PULS-Reihe erlebt.“

 

Im Mittelpunkt der Veranstaltung in Bayreuth standen Workshops zu Themen wie Fachkräftesicherung, Gesundheitsversorgung, regionale Transformation, Klimaresilienz, Tourismus sowie die Aktivierung von Leerständen. Vorgestellt wurden dabei konkrete Projekte aus Franken, etwa neue Nutzungsideen für Ortskerne, innovative Wohnkonzepte oder Maßnahmen zur Fachkräftesicherung. Konkret standen erfolgreiche Beispiele aus Bayreuth und dem Hofer Land im Fokus, darunter das Revitalisierungscoaching für Leerstände, neue Konzepte für Ortszentren und Projekte zur Stärkung regionaler Wertschöpfung.

 

Gotthardt betonte: „Regionalmanagement bringt Menschen zusammen, die anpacken wollen: Kommunen, Wirtschaft, Vereine und engagierte Bürgerinnen und Bürger. Daraus entstehen Projekte mit echtem Mehrwert – passgenau für die Region und nah an den Menschen.“

 

Der Freistaat unterstützt derzeit rund 60 regionale Initiativen in ganz Bayern mit insgesamt rund zehn Millionen Euro jährlich. In Ober-, Mittel- und Unterfranken sind aktuell 25 Regionalmanagement-Initiativen aktiv.

 

Ansprechpartnerin:

Dr. Aneta Ufert

Stellv. Pressesprecherin


Pressemitteilung-Nr. 191/26
Ansprechpartner
Prinzregentenstraße 28, 80538 München