MÜNCHEN Alternative Kraftstoffe sind entscheidend für die Mobilität der Zukunft. Das hat Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger bei einem Termin zur Nutzung des erneuerbaren Dieselkraftstoffs HVO100 hervorgehoben. Aiwanger: „Wir brauchen echte Technologieoffenheit statt einseitiger Vorgaben. Neben Elektromobilität und Wasserstoff spielen auch Biokraftstoffe und synthetische Kraftstoffe eine wichtige Rolle.“
Der Minister betonte, dass Biokraftstoffe bereits heute den größten Anteil der erneuerbaren Energien im Verkehrssektor stellen. Rund 78 Prozent der erneuerbaren Energien im Verkehr stammen aus Biokraftstoffen, mehr als die Hälfte davon aus Biodiesel. „Biokraftstoffe sind kein Zukunftsversprechen, sondern gelebte Realität. Sie nutzen bestehende Infrastruktur und leisten bereits heute einen wichtigen Beitrag zur Emissionsminderung. Neben HVO100 brauchen wir in Zukunft auch höhere Anteile von Biodiesel, Biomethan, Bioethanol und perspektivisch synthetischen Kraftstoffen. Die Diskussion um ein Angebot von B10, B20, B100 oder E20 an Tankstellen sollte an Fahrt gewinnen. Bayern und Deutschland verfügen hier über starke Unternehmen, viel Know-how und heimische Wertschöpfung. Um den Weg für erneuerbare Kraftstoffe weiter zu öffnen, brauchen wir jetzt dringend eine steuerliche Entlastung von biogenen und synthetischen Kraftstoffen. Denn unsere heimischen Biokraftstoffe sind eine tragende Säule für unsere Energieresilienz“, so Aiwanger.
Der Minister betonte, dass Biokraftstoffe bereits heute den größten Anteil der erneuerbaren Energien im Verkehrssektor stellen. Rund 78 Prozent der erneuerbaren Energien im Verkehr stammen aus Biokraftstoffen, mehr als die Hälfte davon aus Biodiesel. „Biokraftstoffe sind kein Zukunftsversprechen, sondern gelebte Realität. Sie nutzen bestehende Infrastruktur und leisten bereits heute einen wichtigen Beitrag zur Emissionsminderung. Neben HVO100 brauchen wir in Zukunft auch höhere Anteile von Biodiesel, Biomethan, Bioethanol und perspektivisch synthetischen Kraftstoffen. Die Diskussion um ein Angebot von B10, B20, B100 oder E20 an Tankstellen sollte an Fahrt gewinnen. Bayern und Deutschland verfügen hier über starke Unternehmen, viel Know-how und heimische Wertschöpfung. Um den Weg für erneuerbare Kraftstoffe weiter zu öffnen, brauchen wir jetzt dringend eine steuerliche Entlastung von biogenen und synthetischen Kraftstoffen. Denn unsere heimischen Biokraftstoffe sind eine tragende Säule für unsere Energieresilienz“, so Aiwanger.
Mit Blick auf die europäische Regulierung erneuerte Aiwanger seine Kritik am geplanten Verbrenner-Aus: „Das pauschale Aus für den Verbrennungsmotor ist der falsche Weg. Wenn Fahrzeuge mit erneuerbaren Kraftstoffen betrieben werden können, ist es falsch, diese Technologie politisch auszubremsen. Wir brauchen einen Kurswechsel hin zu echter Technologieoffenheit.“
Ansprechpartnerin:
Nicole Engelhart
Stellv. Pressesprecherin
Pressemitteilung-Nr. 188/26


