Industrie

Die Industrie ist der Motor der wirtschaftlichen Entwicklung in Bayern und eine zentrale Antriebskraft im bayerischen Wertschöpfungsprozess. Mehr als ein Viertel der Bruttowertschöpfung wird von den über 7.000 Unter­nehmen des Verarbeitenden Gewerbes mit ihren rund 1,2 Millionen Mitarbeitern erzielt. Aktuelle Zahlen können Sie dem Industriebericht Bayern PDF (6,32 MB) entnehmen.

Bayern ist einer der attraktivsten Industriestandorte in Europa. Der Freistaat bietet eine breite Palette an Forschungseinrichtungen, ein hochentwickeltes Technologietransfer-System und eine erstklassige wirtschaftsnahe Infrastruktur. Was Bayern speziell auszeichnet und international wettbewerbsfähig macht, sind

  • die enge Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft in Clustern sowie

  • der schlagkräftige Verbund aus global operierenden Konzernen, mittelständischen Weltmarktführern und einer breiten Schicht leistungsfähiger, kleiner und mittlerer Unternehmen.

Ziel der bayerischen Industriepolitik ist es, die Attraktivität Bayerns als Standort für die industrielle Produktion weiter auszubauen. Hierzu unter­stützt die bayerische Staatsregierung mit vielfältigen Maßnahmen in folgenden Bereichen:

  • Bei der Internationalisierung:
    Bayerns Industrie ist wie kaum eine andere Region in die globalen Wertschöpfungsketten eingebunden.

  • Bei Wissenstransfer, Vernetzung und Innovationen:
    Mit der Cluster-Offensive fördert die Bayerische Staatsregierung die Wettbewerbsfähigkeit der bayerischen Unternehmen und hat über ihre Förderprogramme ein vielfältiges Instrumentarium.

  • Bei der Unternehmensgründung:
    Die Gründerland Bayern-Plattform vermittelt alle Informationen, Ansprechpartner und Unterstützungsmöglichkeiten für eine erfolgreiche Unternehmensgründung an die interessierten Gründungswilligen.

Darüber hinaus setzt sich die bayerische Industriepolitik für wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen bei Energieversorgung, Infrastruktur und gesetzlichen Regelungen ein und fördert die Aus- und Weiterbildung.