Pressemeldung

26.03.2021 | Investitionen

Invest in Bavaria: Ansiedlungsagentur betreute vergangenes Jahr 101 Projekte in Bayern

Aiwanger: "2020 war trotz Corona ein hervorragendes Jahr für Neuansiedlungen von Unternehmen Bayern"

MÜNCHEN   2020 war trotz der Pandemie ein sehr gutes Jahr für die bayerische Ansiedlungsagentur „Invest in Bavaria“. 101 erfolgreich betreute Projekte, davon allein 89 Neuansiedlungen, belegen das Engagement von Invest in Bavaria. Bayernweit wurden dadurch 2.654 neue Arbeitsplätze geschaffen.

 

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger ist erfreut über die Arbeit von Invest in Bavaria: „Die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Bayern ist ungebrochen hoch. Gerade in der Corona-Pandemie ist es ein großer Vorteil, dass der Freistaat als verlässlicher Partner für Investoren und Unternehmer aus aller Welt bekannt ist. Der tatkräftige Einsatz unserer Ansiedlungsagentur trägt wesentlich dazu bei, die Krise schneller zu überwinden und wertvolle Wachstumsperspektiven für die Zeit nach Corona zu schaffen.“

 

Die Ansiedlungserfolge von Invest in Bavaria belegen, dass Bayern als führender Innovationsstandort weltweit geschätzt wird. Mit zahlreichen Ansiedlungen im High-Tech-Bereich und einem Schwerpunkt auf Forschung und Entwicklung wird Bayern zur Leitregion für industrielle Zukunftsthemen. Innovative Unternehmen und Start-ups aus dem In- und Ausland leisten dabei einen wichtigen Beitrag für die künftige Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Bayern und sichern hier Arbeitsplätze und nachhaltigen Wohlstand.

 

Die von Invest in Bavaria begleiteten Investitionsprojekte stammten 2020 aus insgesamt 24 Herkunftsländern. Unter den ausländischen Investoren belegten die USA vor China und Frankreich den Spitzenplatz. Erfreulich ist auch die regionale Verteilung der Projekte: Neuansiedlungen gab es in allen sieben Regierungsbezirken, und knapp die Hälfte aller neuen Arbeitsplätze entfällt auf Regionen des ländlichen Raums.

 

Ansprechpartner:

Jürgen Marks

Leiter Pressereferat


Pressemitteilung-Nr. 111/21