Aiwanger: "Forschungen zur Energiewende in die Praxis umsetzen"

 

MÜNCHEN Im Freistaat soll in sogenannten Reallaboren zur Energiewende geforscht werden. Dazu schafft das Wirtschaftsministerium mit der „Bayerischen Koordinierungsstelle für Reallabore“ eine Anlaufstelle für Unternehmen, Kommunen und Forschungseinrichtungen. Hier sollen die bayerischen Partner für die Einreichung eines Projekts im Rahmen des Förderaufrufs des Bundeswirtschaftsministeriums  (BMWi) zu den Reallaboren der Energiewende (www.energieforschung.de/foerderkonzept-reallabore) zusammenfinden. Organisiert wird die Koordinierungsstelle durch die Forschungsstelle für Energiewirtschaft. Mit dem Förderformat Reallabore der Energiewende des BMWi soll die technologische Entwicklungslücke für Innovationen zwischen der anwendungsnahen Forschung und der breiten Umsetzung in der Praxis geschlossen werden.

 

Staatsminister Hubert Aiwanger dazu: „Wir haben in Bayern viele hochinnovative Unternehmen, die im Rahmen der Reallaborförderung des Bundes einen wertvollen Beitrag zum Erreichen unserer Klimaziele leisten können. Diesen stellen wir mit der Koordinierungsstelle eine wichtige erste Anlaufstelle zur Seite.“

 

„Unser Ziel bei der bayerischen Koordinierungsstelle Reallabore an der FfE ist es, verschiedene Branchen zusammenzubringen. Wir wollen als Katalysator dafür sorgen, dass durch richtungsweisende Reallaborideen jetzt und für die Zukunft Netzwerke und Konsortien entstehen, die in innovativen Testräumen die Energiewende in die Praxis bringen!“ so Dr.-Ing. Christoph Pellinger, Geschäftsführer der FfE.

 

Interessierte Unternehmen und Einrichtungen wenden sich bitte an die Koordinierungsstelle Reallabore unter BayKoRL[at]ffe[dot]de. Zusätzliche Informationen finden Sie unter www.ffe.de/news/bayerische-koordinierungsstelle-reallabore-an-der-ffe/

 

Ansprechpartnerin:

Katrin Nikolaus, 

stv. Pressesprecherin

 

 


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