Aiwanger: "Das Auto gehört auch in Zukunft zur täglichen Lebensrealität der Bürgerinnen und Bürger"

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger zu den Ergebnissen des heutigen Auto-Gipfels in Berlin: „Schön, dass sich der Bund nun bewegt und die versprochene Unterstützung für die Automobilindustrie auf den Weg bringt. Wir haben in Bayern unsere Hausaufgaben gemacht und werden einen umfassenden Antrag für bayernweite Transformationsnetzwerke, die sowohl Sozialpartner als auch Modellregionen umfassen, einreichen. Schon 2019 hat der Freistaat mit dem Zukunftsforum Automobil einen 300 Millionen starken Transformationsfonds für die Branche auf den Weg gebracht. Gemeinsam mit den Unternehmen arbeiten wir bereits daran, mit neuen Antrieben wie Brennstoffzelle und Batterie das Auto sauberer und nachhaltiger zu machen. Damit schaffen wir für die über 203.000 Beschäftigten in der Automobilindustrie sichere Zukunftsperspektiven. Denn selbst wenn es einige Parteien und Bewegungen nicht wahrhaben wollen: Das Auto gehört auch in Zukunft zur täglichen Lebensrealität der Bürgerinnen und Bürger dazu. Deshalb bekennen wir uns weiter unmissverständlich zum Auto als zentrales Verkehrsmittel für die individuelle Mobilität.“

 

Ansprechpartner:

Aaron Gottardi, stv. Pressesprecher


Pressemitteilung-Nr. 297/21
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