Aiwanger: "Messeprogramm setzt Akzente in Asien und Europa"

MÜNCHEN   Bayerns Wirtschaft ist international weiterhin gut in Fahrt. Mit rund 50 Messebeteiligungen in 26 Ländern wird kleinen und mittleren Betrieben (KMUs) in Bayern ein attraktives Programm für 2019 und 2020 angeboten. Das Messeprogramm unterstützt bayerische KMUs bei der Internationalisierung und setzt dabei Schwerpunkte in den für Bayern wichtigsten Exportmärkten, den USA, Asien und Europa. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Bedeutung der Absatzmärkte in Asien und Europa nimmt beim Messeangebot 2020 weiter zu. In Asien und Europa finden jeweils ein Drittel der Messebeteiligungen statt. Aber auch in Nordamerika zeigen wir weiterhin Präsenz.“ In Asien rücken neben China die ASEAN-Staaten weiter in den Vordergrund. Dort bietet auch der Ausbau der „Seidenstraßen-Initiative“ der chinesischen Staatsregierung Anknüpfungspunkte für die bayerische Wirtschaft. Abgerundet wird das Angebot mit Messebeteiligungen in Lateinamerika, dem Nahen Osten, den GUS-Staaten und Afrika.

 

Das Thema Digitalisierung nimmt beim Messebeteiligungsprogramm einen immer stärkeren Raum ein, daher  wird das Angebot zum Beispiel zu Smart Cities, Internet of Things (IoT), Cybersecurity, IT & Health Care, Digitalisierung der Industrie und Kultur- und Kreativwirtschaft ausgebaut.
Aiwanger weiter: „Insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen stellen wir spezialisierte Angebote für das Zukunftsthema Digitalisierung zur Verfügung.“

 

Durch die Teilnahme am Bayerischen Messebeteiligungsprogramm profitieren bayerische Unternehmen von den Serviceleistungen von Bayern International und seinen Partnern im In- und Ausland. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.bayern-international.de.

 

 

Dr. Sandra Nißl, stv. Pressesprecherin

089/2162-2612

sandra.nissl[at]stmwi.bayern[dot]de

 


Pressemitteilung-Nr. 117/19
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