Aiwanger: "Es ist sinnvoll, die Hotspot-Grenze außer Kraft zu setzen, um keinen unnötigen Schaden in der Wirtschaft anzurichten"

MÜNCHEN  Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger begrüßt die Aussetzung der sogenannten Hotspot-Regelung für bayerische Landkreise und kreisfreie Städte, die eine Sieben-Tage-Inzidenz von 1000 überschreiten.

 

Aiwanger: „Omikron ist nicht mehr Delta. Wir können viele Maßnahmen anders bewerten. Ich habe heute bei mehreren Gesprächen mit Landräten in Bayern die Bestätigung bekommen, dass sich die Krankenhauslage bezüglich Corona spürbar entspannt. Es ist deshalb sinnvoll, die Hotspot-Grenze von 1000 aus Delta-Zeiten außer Kraft zu setzen, um keinen unnötigen Schaden in der Wirtschaft anzurichten. Wenn sich diese Entspannung in den Krankenhäusern fortsetzt, besteht die Chance auf Lockerungen in Bereichen, die heute noch stark eingeschränkt sind, von der Jugendarbeit bis zur Kultur.“

 

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