Aiwanger: "Erstes Fazit: gute Kooperationsmöglichkeiten im Hochtechnologiesektor"

MÜNCHEN / EDINBURGH   Bereits direkt nach der Ankunft in Edinburgh traf sich Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger am Dienstagabend mit Paul Lewis, dem Direktor der schottischen Außenhandelsagentur (Scottish Development International) und Unternehmern aus Schottland. „Durch unseren Besuch und die Gespräche erhalten wir ein Bild von der wirtschaftlichen Lage vor Ort. Als Folge der Brexit-Debatte haben schottische Unternehmen bereits ihr Interesse an Standorten in Bayern bekundet. Unternehmen finden in Bayern nicht nur eine exzellente Forschungsinfrastruktur vor, sondern auch zahlreiche andere Global Player und einen starken unternehmerischen Mittelstand. Vor allem im Hochtechnologiesektor sehe ich gute Kooperationsmöglichkeiten“, so Aiwangers erstes Fazit der Schottlandreise.

 

Schottland wie auch Bayern sind attraktive Wirtschaftsstandorte für die High-Tech-Branche. Das trifft auch für den Tourismus zu, beide Länder sind beliebte Reiseziele. Über diese wirtschaftliche Verbundenheit, aber auch über Folgen eines möglichen Brexits für Schottland, spricht der Minister mit Fiona Hyslop, der Kabinettssekretärin für Kultur, Tourismus und Außenwirtschaft. Bevor Aiwanger heute Abend wieder zurückreist, sind noch weitere Termine mit Unternehmern geplant.

 

Fotos der Schottlandreise finden Sie im Laufe der nächsten Tage in der Mediathek unter https://www.stmwi.bayern.de/presse/mediathek/.

 

Dr. Aneta Ufert, stellv. Pressesprecherin
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Pressemitteilung-Nr. 107/19
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