
Staatsminister Hubert Aiwanger
Werdegang und politische Karriere des Bayerischen Wirtschaftsministers
Hubert Aiwanger ist seit dem 12. November 2018 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie sowie stellvertretender Ministerpräsident des Freistaats Bayern. Er ist zudem Landes- und Bundesvorsitzender der FREIEN WÄHLER.
Herkunft und Ausbildung
Hubert Aiwanger wurde am 26. Januar 1971 in Ergoldsbach geboren und ist römisch-katholischen Glaubens. Aufgewachsen in Rahstorf im niederbayerischen Landkreis Landshut, absolvierte er 1990 sein Abitur am Burkhart-Gymnasium Mallersdorf-Pfaffenberg. Nach seinem Grundwehrdienst bei der Bundeswehr begann er 1991 ein Studium der Agrarwissenschaften an der Fachhochschule Weihenstephan.
1995 schloss Hubert Aiwanger sein Studium erfolgreich als Diplomagraringenieur ab und trat in den landwirtschaftlichen Familienbetrieb ein.
Politisches Engagement bei den FREIEN WÄHLERN
Die politische Karriere von Hubert Aiwanger begann mit seinem Eintritt bei den FREIEN WÄHLERN. Seit 2006 führt er als Landesvorsitzender die bayerischen FREIEN WÄHLER, seit 2010 ist er zudem Bundesvorsitzender der Partei.
Im Jahr 2008 wurde Hubert Aiwanger in den Bayerischen Landtag gewählt. Bis Oktober 2018 war er dort Fraktionsvorsitzender der FREIE WÄHLER-Landtagsfraktion.
Ministeramt: Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie
Als Bayerischer Wirtschaftsminister verantwortet Hubert Aiwanger die Politikfelder Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie sowie Jagd und Forst.
Kommunalpolitisches Engagement
Neben seinem Amt als Bayerischer Staatsminister und stellvertretender Ministerpräsident in Bayern ist Hubert Aiwanger seit 2008 in der Kommunalpolitik tätig. Er ist Stadtratsmitglied in Rottenburg an der Laaber und Kreistagsmitglied im Landkreis Landshut.
Weitere Informationen
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