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Acht Jahrzehnte Bayerischer Staatspreis für hervorragende handwerkliche Leistungen

„Liebe zum Detail, Innovationskraft, Individualität und Leidenschaft: Das ist Handwerk.“ In diesem Kurzfilm nehmen wir Sie mit auf eine Zeitreise durch acht Jahrzehnte handwerklicher Exzellenz. Seit seiner ersten Verleihung im Jahr 1952 würdigt die Bayerische Staatsregierung mit dem Bayerischen Staatspreis die „Sterne des Handwerks“ – Menschen, die mit Mut und Erfindergeist unsere Welt gestalten.

Ein Preis mit Geschichte und Weltruf

Was 1952 begann, hat sich zu einer international renommierten Auszeichnung entwickelt. Seit 1952 wird der Bayerische Staatspreis verliehen, zunächst im Rahmen der „Deutschen Handwerksmesse“, seit 1962 auf der Internationalen Handwerksmesse (IHM) in München. Eine Fachjury entscheidet über die Vergabe der Preise. Im Film stellen wir Ihnen acht Staatspreisträger vor, die jeweils ein Jahrzehnt repräsentieren. 

Hinter den Kulissen: Wissenswertes zum Bayerischen Staatspreis

  • Internationalität: Der Preis kennt keine Grenzen. Bisher wurden Preisträger aus 54 Ländern aus allen Kontinenten ausgezeichnet – rund 1/3 der Gewinner kommt aus dem Ausland.
  • Die Auszeichnung: Sie umfasst eine Goldmedaille, eine Urkunde des Bayerischen Ministerpräsidenten und eine Dotierung von 5.000 Euro.
  • Tradition: Die Verleihung findet seit 1952 jährlich in München statt – und fiel nur in den Jahren 2020 und 2021 aus.

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