Zur Navigation springen Zum Inhalt springen Zur Fußzeile springen

Online-Umfrage

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung - Förderung in Bayern ab 2028

Die EU-Kommission hat am 16. Juli 2025 ihren Vorschlag für den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) für den Zeitraum 2028 bis 2034 veröffentlicht. Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) soll demnach, gemeinsam mit dem Europäischen Sozialfonds und der Gemeinsamen Agrarpolitik, Teil der neu zu schaffenden und auf Ebene der Mitgliedsstaaten aufzustellenden sog. Nationalen und Regionalen Partnerschaftspläne (NRPP) werden. Die EU-Kommission hat hierfür auch bereits Entwürfe für eine NRPP-Verordnung, für eine EFRE-Verordnung sowie für eine Verordnung zur Zahlungsabrechnung und Leistungsmessung veröffentlicht. Die Vorschläge der EU-Kommission sind nun Ausgangspunkt für die weiteren Verhandlungen auf EU-Ebene unter den Mitgliedsstaaten und dem Europäischen Parlament.

Hier finden Sie die entsprechenden Vorschläge:

Die EFRE-Verwaltungsbehörde in Bayern führt daher im Rahmen der Partner-Beteiligung die nachfolgende Onlinebefragung durch. Die Rückmeldungen fließen in den weiteren Prozess zur Programmaufstellung ein. Vielen Dank für Ihre Beteiligung.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter infoefre[at]stmwi.bayern[dot]de zur Verfügung.

Teilnahmeschluss: 30. August 2026

Online-Umfrage: EFRE-Förderung in Bayern ab 2028

1.

Frage 1: Haben Sie schon einmal von dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung – dem EFRE – gehört?

2.

Frage 2: Der Vorschlag der EU-Kommission enthält kein vorgegebenes Budget für den EFRE in Deutschland, sondern überlässt jedem Mitgliedsstaat die Entscheidung der Mittelverteilung zwischen den Fonds und zwischen den Regionen.

Welche Bedeutung sollte der EFRE mit den Schwerpunktbereichen Wettbewerbsfähigkeit, Innovation, Klima- und Umweltschutz im künftigen Gesamtplan, dem sog. Nationalen und Regionalen Partnerschaftsplan (NRPP), für Deutschland nach Ihrer Vorstellung haben?

3.

Frage 3: Gemäß dem Vorschlag der EU-Kommission arbeitet jeder Mitgliedsstaat einen sog. Nationalen und Regionalen Partnerschaftsplan (NRPP) aus und legt diesen der EU-Kommission zur Genehmigung vor. 
Für wie wichtig erachten Sie es, dass Bayern als Bundesland weiterhin eigenständig in direkter Abstimmung mit der EU-Kommission ein eigenes EFRE-Programm aufstellen, verhandeln, umsetzen und ändern kann?

4.

Frage 4: Der Verordnungsentwurf der EU-Kommission sieht für die zukünftige EFRE-Förderung verschiedene Schwerpunkte vor.

 

4a. Wie wichtig ist aus Ihrer Sicht der folgende Förderschwerpunkt für Bayern: Stärkung von Forschung und Innovation

5.

4b. Wie wichtig ist aus Ihrer Sicht der folgende Förderschwerpunkt für Bayern: Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit

6.

4c. Wie wichtig ist aus Ihrer Sicht der folgende Förderschwerpunkt für Bayern: Stärkung Klima- und Umweltschutz

7.

Welche weiteren Förderschwerpunkte sollte es im EFRE geben?

8.

Frage 5: Die EU-Kommission verfolgt für die neue Förderperiode die Zielsetzung eines schnelleren, flexibleren und wirkungsvolleren Mitteleinsatzes und führt hierzu mehrere Änderungen im Förderverfahren ein:

 

- Die maximal zulässige Verwendungsfrist für die jährlich dem Programm zugewiesenen EU-Mittel soll von 3 Jahren auf 10 Monate verkürzt werden.

- Die neue Organisationsstruktur des NRPP (Nationaler und Regionaler Partnerschaftsplan) soll Mittelverschiebungen zwischen den Ländern und zwischen den Fonds erleichtern.

- Die Fördermittel sollen nicht mehr auf Basis der angefallenen Kosten, sondern bei Umsetzung festgelegter Meilensteine, Ziele und Reformen erstattet werden.

 

Wie beurteilen Sie diese geplanten Umstellungen des Förderverfahrens?
 

9.

Frage 6: Haben Sie weitere Anmerkungen zur EFRE-Förderung in Bayern ab 2028?

10.

Frage 7: Welche Institution/Einrichtung vertreten Sie?