Pressemitteilung

07.02.2019 | Tourismus

Rekord: Höchste Stammgast-Quote in Bad Füssing

Aiwanger: "Bayerns Heilbäder und Kurorte sind eine Topadresse für den Gesundheitstourismus"

MÜNCHEN   Mit einer Stammgast-Quote von 90 Prozent bricht Bad Füssing in Niederbayern in Sachen Gästetreue in der deutschen Tourismus-Statistik alle Rekorde. Normalerweise gelten in der Tourismusbranche Wiederholerraten von einem Drittel bereits als gut und 50 Prozent als Spitzenwert. Mit 2,4 Millionen Übernachtungen und jährlich 1,6 Millionen Gästen gilt Bad Füssing heute als das besucherstärkste Heilbad Europas. Der 7.000-Einwohner-Ort steht auch in der deutschen Tourismus-Statistik ganz oben. Mehr Gäste hatten in den letzten Jahren nur die Millionenstädte mit ihren vielen Geschäftsreisenden. Mit deutlichem Abstand liegt Bad Füssing aber vor allen anderen klassischen Touristik-Destinationen, ob am Meer oder in den Alpen. In Bayern liegen bei den Gästeübernachtungen lediglich die Großstädte München und Nürnberg vor Bad Füssing.

 

Unter der Qualitätsmarke ‚Gesundes Bayern‘ bieten die bayerischen Heilbäder und Kurorte die idealen Module für einen Gesundheitsurlaub. Die Bündelung der Angebote unter dieser Marke wird vom Bayerischen Wirtschaftsministerium auch finanziell gefördert. Wirtschaftsminister Aiwanger erklärt: „Unsere Heilbäder und Kurorte überzeugen mit einem hervorragenden medizinisch-therapeutischen Angebot in einer der attraktivsten Urlaubsdestinationen der Welt. Gerade in der jetzigen Erkältungsjahreszeit bietet es sich an, einmal die bewährten ortgebundenen Heilmittel auszuprobieren. Wer einmal die wohltuende Wirkung einer Jod-Schwefel-Inhalation oder die Heilkraft der Sole erlebt hat, wird immer wieder kommen. Das zeigen die vielen überzeugten Stammgäste in Bad Füssing beispielhaft. Bayerns Heilbäder und Kurorte sind eine Topadresse für den Gesundheitstourismus, darum unterstütze ich das Marketing unserer höchstprädikatisierten Orte in Bayern nachdrücklich.“

 

Dr. Anton Preis, Pressesprecher

Tel.: 089 2162 2290

anton.preis@stmwi.bayern.de

 


Pressemitteilung-Nr. 26/19