Pressemitteilung

18.09.2014 | Wirtschaftspolitik

FLÜGGE-Programm: Deutscher Gründerpreis geht an ,NanoTemper Technologies‘

Aigner: „Ausgründungen schaffen Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand für Bayern“

 

MÜNCHEN   Das FLÜGGE-Alumnus-Unternehmen NanoTemper Technologies aus München ist mit dem Deutschen Gründerpreis 2014 in der Kategorie ,Aufsteiger‘ prämiert worden. In dieser Kategorie werden Unternehmen ausgezeichnet, die drei bis neun Jahre alt sind und in kurzer Zeit ein außerordentliches Wachstum erreichen sowie das Potenzial zur Marktführerschaft haben. Wirtschaftsministerin Ilse Aigner: „Der Erfolg von NanoTemper Technologies zeigt, dass unternehmerischer Mut belohnt wird. NanoTemper Technologies sind einen rundum gelungenen Weg gegangen – von der Gründungsidee bis hin zu einem erfolgreichen Unternehmen.“

 

NanoTemper Technologies bieten innovative Messgeräte auf der Basis einer weltweit einzigartigen Technologie an, dem ,Microscale Thermophoresis‘ (MST) Verfahren. Mit diesem Verfahren können Pharma- und Biotechnologieunternehmen schneller zuverlässige Medikamente entwickeln und frühzeitig Informationen über Wirksamkeit und Wirkungen gewinnen.

 

Das Unternehmen ist eine Ausgründung aus der Ludwig-Maximilians-Universität München und wurde im Zeitraum 2008 bis 2010 durch das FLÜGGE-Programm gefördert. Nach ,attocube‘, ,ICU.net‘ und ,Nanion Technologies‘ sind NanoTemper Technologies bereits das vierte Unternehmen aus dem FLÜGGE-Programm, das mit dem Gründerpreis ausgezeichnet worden ist.

 

Das ,Bayerische Förderprogramm zum leichteren Übergang in eine Gründerexistenz‘ (FLÜGGE) des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie unterstützt innovative Unternehmensgründungen aus der Hochschule in ihrer Frühphase. Seit Bestehen des Programms wurden mehr als 140 Projekte gefördert, die mehr als 1.350 Arbeitsplätze geschaffen haben.

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Pressemitteilung-Nr. 194/14