Pressemitteilung

26.10.2017 | Wirtschaftsförderung / INTERREG

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit Bayern - Tschechien 2014 bis 2020

Aigner: "Bis 2020 stehen weitere 21 Millionen Euro an EU-Mitteln für bayerisch-tschechische Umweltschutzprojekte zur Verfügung."

München/Kulmbach   Das Bayerische Wirtschaftsministerium informiert heute in Kulmbach über Fördermöglichkeiten des EU-Förderprogramms INTERREG Bayern-Tschechien in den Bereichen Umweltschutz und Ressourceneffizienz.

 

Anlässlich der Jahresinformationsveranstaltung erklärt Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner: „Insgesamt stehen weitere 21 Millionen Euro an EU-Mitteln für grenzübergreifende Projekte zum Umweltschutz und zur Ressourceneffizienz zur Verfügung. Wir fördern Projekte, die den bayerisch-tschechischen Grenzraum noch attraktiver machen, das gemeinsame Natur- und Kulturerbe erhalten und die Biodiversität im Grenzraum steigern. Damit stärken wir auch den nachhaltigen Tourismus in der Region.“ Umweltschutz und sanfter Tourismus seien Aufgaben, die sich für eine grenzübergreifende Zusammenarbeit förmlich aufdrängten. Aigner weiter: „Das Programm ist bereits ein voller Erfolg. Seit dem Programmstart 2014 konnten wir schon rund 19 Millionen Euro an Fördergeldern im Bereich Umweltschutz und Ressourceneffizienz vergeben.“

 

Das INTERREG-Programm Bayern-Tschechien (INTERREG V) umfasst neben Umweltschutz und Ressourceneffizienz 3 weitere Förderschwerpunkte und ist mit EU-Mitteln in Höhe von gut 103 Millionen Euro ausgestattet. Es ist Bestandteil des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung. Seit 2014 konnten insgesamt 90 Projekte mit rund 66 Millionen Euro gefördert werden.

 

Weitere Informationen zu Förderschwerpunkten und –kriterien sind auf der Programmhomepage www.by-cz.de ersichtlich.

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Pressemitteilung-Nr. 171/17