Pressemeldung

09.10.2020 | Technologiepolitik

Die Gewinner des Förderprogramms "Start?Zuschuss!"

Aiwanger: "Wir verhelfen Ideen aus ganz Bayern zum Durchbruch"

MÜNCHEN  Das bayerische Wirtschaftsministerium fördert mit seinem Programm "Start?Zuschuss!"  27 technologieorientierte Start-ups in der Anfangsphase - mehr als je zuvor. Eine Expertenjury hat jetzt die Gewinner der neunten Wettbewerbsphase gekürt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: "Start-ups sind die Mittelständler und Arbeitgeber von morgen. Mit ihren innovativen Ideen sichern sie die künftige Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft." Die Gewinner kommen aus allen Regierungsbezirken. "Gründer haben überall in Bayern gute Ideen. Wir helfen dabei, dass sie diese auch überall in Bayern in die Tat umsetzen können", so Aiwanger. 

 

Mehr als 100 Start-ups haben sich in der aktuellen Wettbewerbsphase für "Start?Zuschuss!" beworben. Die Gewinner erhalten eine Förderung von bis zu 36.000 Euro für ihre jeweiligen Anlaufkosten. Der Minister betont: "Die hohe Nachfrage zeigt einmal mehr, wie richtig und wichtig unser Förderprogramm ist. Ich freue mich daher sehr, dass es uns gerade in Zeiten der Corona-Pandemie gelungen ist, das Budget zu erhöhen und deutlich mehr Start-ups unterstützen zu können als vorher."

 

Folgende Start-ups werden ab diesem Monat für ein Jahr gefördert:

JufAm youngfamily und Level3 (beide Würzburg), movaco (Coburg), HOREICH (Nürnberg), Traversals Analytics and Intelligence (Uttenreuth), EDITIVE (Erlangen), Futuro Farming (Regensburg), FarmAct (Augsburg), MilkScout und IFOX Systems (beide Landshut), Easy2Parts (Deggendorf), aclipp und ppl: fwd (beide Ingolstadt), QYOBO (Ottobrunn), Byprotex (Frauenneuharting), buildeazy (Dachau), Wahtari (Haar), Streavent (Beuerbach) sowie die Münchener Start-ups Virtonomy, Convaise, deepc, Fusionbase, Wunderloop, faktual, AlterMobili, Quintessence Optimization und  4.screen.

 

Der Start für die neue Wettbewerbsphase wird auf www.gruenderland.bayern/finanzierung-foerderung/startzuschuss/ bekannt gegeben. Digitale Start-ups, deren Gründung maximal zwei Jahre zurückliegt, können sich dann wieder mit einem innovativen und zukunftsfähigen Geschäftsmodell bewerben. Die Gewinner erhalten eine Förderung von maximal 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben für einen Zeitraum von zwölf Monaten. Gefördert werden Ausgaben für Personal, Miete, Markteinführung des Produktes sowie für Forschung und Entwicklung.

 

Ansprechpartnerin:

Tanja Gabler

Stv. Pressesprecherin


Pressemitteilung-Nr. 315/20