Pressemeldung

23.06.2020 | Exportwirtschaft

Bayerischer Export von Coronakrise wirtschaftlich stark betroffen

Aiwanger: Der Wirtschaft unnötige Fesseln abnehmen

MÜNCHEN Angesichts der massiven Einbrüche der bayerischen Exportindustrie fordert Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger die Bundesregierung auf, die Rahmenbedingungen für Unternehmen sofort zu verbessern. „Um unserer Industrie zu helfen, sich im internationalen Wettbewerb erfolgreich zu behaupten, muss die Unternehmenssteuer endlich und baldmöglichst auf 25 Prozent gesenkt werden. Wir ziehen mit der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft an einem Strang und fordern niedrigere Industrie-Strompreise, die sofortige Abschaffung des Solis und die unbürokratische Umsetzung der Mehrwertsteuersenkung sowie die Verlängerung der Senkung auf das gesamte Jahr 2021“, erklärt Aiwanger. Eine Autoprämie auch für moderne Verbrennungsmotoren ist laut Aiwanger ein unverzichtbares Instrument, die Binnennachfrage nach - auch in Deutschland hergestellten - Automobilen zu stärken, und der massiv betroffenen Autobranche gezielt zu helfen. Hier muss nachverhandelt werden“, sagt der Wirtschaftsminister.

 

 

Ansprechpartnerin:

Katrin Nikolaus, stv. Pressesprecherin

 

katrin.nikolaus@stmwi.bayern.de


Pressemitteilung-Nr. 157/20