Aiwanger: "Erfolgreiche Betriebe sind innovativ!"
STRAUBING Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat beim zehnten Straubinger Unternehmenspreis die Bedeutung eines modernen Mittelstands für die Zukunft von Wohlstand betont. Die ausgezeichneten Unternehmen stünden für unternehmerischen Mut, Innovationskraft und regionale Verbundenheit.
Aiwanger: „Der Mittelstand ist das wirtschaftliche Rückgrat Bayerns. Die Betriebe müssen ständig modernisieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Digitalisierung, KI, Robotik - das sind die absoluten Trends, an denen kein Betrieb vorbeikommt. Der Straubinger Unternehmerpreis zeigt, dass regionale Verwurzelung und Innovation hervorragend zusammenpassen.“ In Bayern sind 99,5 Prozent aller Unternehmen mittelständisch geprägt. Rund drei Viertel der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten arbeiten in mittelständischen Betrieben.
Der Minister betonte auch die Herausforderungen für den Mittelstand: “Technologischer Wandel, steigende Energiekosten, ideologische Vorgaben der Politik, Fachkräftemangel und zunehmende Bürokratie setzen unsere heimischen Firmen immer mehr unter Druck. Jede Generation steht dabei vor neuen Herausforderungen durch Modernisierung und technologische Entwicklungen. Neue Ideen und Technologien, etwa Künstliche Intelligenz, geben dabei wichtige Impulse für den Mittelstand.“
Der Freistaat unterstützt den Mittelstand unter anderem mit Maßnahmen zum Bürokratieabbau, günstigen Finanzierungsangeboten, der Regionalförderung sowie Investitionen in Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Auch bei der Unternehmensnachfolge stehen Beratungs- und Förderangebote zur Verfügung.
Aiwanger: „Unser Motto ist: Politik muss zuhören und wissen, was die Unternehmen vor Ort tatsächlich brauchen. Bayerische Unternehmen wollen investieren, wachsen und Arbeitsplätze schaffen. Dafür brauchen sie gute Rahmenbedingungen und unternehmerische Freiräume. Wir unterstützen deshalb Investitionen, Innovationen, Digitalisierung und Unternehmensnachfolgen und setzen uns gleichzeitig für weniger Bürokratie und mehr Wettbewerbsfähigkeit ein.“
Ansprechpartnerin:
Viola Kemmer
Stv. Pressesprecherin
Pressemitteilung-Nr. 438/26


