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Aiwanger: "Feiger Angriff auf Bayerns Wirtschaft, Schutzmaßnahmen müssen leider erhöht werden"

 

MÜNCHEN – Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat den Brandanschlag auf eine Baustelle eines bayerischen Unternehmens in München scharf verurteilt.

 

Aiwanger: „Wir müssen uns der Realität stellen, dass feige Angriffe auf deutsche Unternehmen und Infrastruktur zunehmen. Leider ist das nicht der erste Fall, in dem ein Technologieunternehmen mit Nähe zur Sicherheits- und Verteidigungsindustrie ins Visier gerät. Dies zwingt zu weiteren kostenintensiven Sicherheitsvorkehrungen und noch genauerem Hinsehen wer sich in Deutschland aufhält und welche kriminellen Netzwerke bestehen.“

 

Von der Bundesregierung erwartet Aiwanger zeitnah mehr Rechtssicherheit für ausgewählte Unternehmen, etwa im Bereich der Drohnenabwehr im Falle von Angriffen auf ihre Einrichtungen.

 

Aiwanger zeigte sich erleichtert, dass kein größerer Schaden entstanden ist, und lobte das schnelle Eingreifen der Polizeibeamten: „Der schnelle Fahndungserfolg spricht für die Qualität der Bayerischen Polizei.“ Mit Blick auf den zweiten, nicht gezündeten Brandsatz ergänzte Aiwanger: „Wir dürfen uns aber nicht auf die Unfähigkeit der Täter verlassen.“

 

Ansprechpartner:

Jürgen Marks

Leiter Pressereferat


Pressemitteilung-Nr. 394/26
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