LANDSHUT Die Arbeitslosenquote in Niederbayern liegt im Juli bei 3,8 Prozent. Sie bleibt damit unter der bayerischen Arbeitslosenquote von 4,1 Prozent und deutlich unter dem Bundesniveau von 6,4 Prozent.
Dazu Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Niederbayern hält sich wacker – trotz Brüsseler Bürokratieknüppel. Unsere Betriebe leisten hervorragende Arbeit. Das zeigen die Zahlen, die leicht unter dem bayerischen und deutlich unter dem Bundesschnitt liegen. Dafür sollten ihnen die Bundesregierung und die EU den roten Teppich ausrollen, statt sie mit ideologischen Vorgaben zu überschütten. Schluss mit dem wirtschaftsfeindlichen Verbrenner-Aus, Schluss mit der CO2-Bepreisung und Schluss mit der einseitigen europäischen Subventionspraxis, für die wir die Zeche zahlen, aber vor allem unsere Nachbarn profitieren. 28 Prozent der Beschäftigten in Niederbayern arbeiten im verarbeitenden Gewerbe. Wenn hier die Rahmenbedingungen nicht endlich geändert werden, gefährdet das diese starke industrielle Basis.“
Mit 3,0 Prozent hat der Landkreis Straubing-Bogen die niedrigste Arbeitslosenquote in Niederbayern, gefolgt von den Landkreisen Landshut und Freyung-Grafenau mit 3,2 Prozent sowie Rottal-Inn, Passau und Kelheim mit 3,4 Prozent. Am höchsten ist die Arbeitslosenquote in der Stadt Passau mit 6,5 Prozent. Aber auch die Stadt Landshut und Straubing liegen mit 6,0 Prozent und 6,3 Prozent über ihren Landkreisen.
Ansprechpartner:
Korbinian Huber
Stv. Pressesprecher
Pressemitteilung-Nr. 366/26

