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Aiwanger: "Mit Zukunftstechnologien sichern wir Beschäftigung und Wohlstand in Bayern"

MÜNCHEN Bayern macht sich stark für seine Wettbewerbsfähigkeit und den Erhalt der technologischen Spitzenposition. Das hat Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger beim Kongress „Arbeitsmarkt im Wandel: Wachstumsbranchen identifizieren und Fachkräftepotenziale erschließen“ der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. – betont.

 

Aiwanger: „Wir müssen dafür sorgen, dass aus Innovationen Wertschöpfung und Arbeitsplätze in Bayern werden. Die aktuelle wirtschaftliche Lage ist herausfordernd. Umso wichtiger ist es, jetzt die richtigen Weichen zu stellen: Wir stärken die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft, unterstützen Unternehmen bei der Transformation und setzen auf die Technologien, die die Arbeitsplätze von morgen schaffen – von Künstlicher Intelligenz und Halbleitern bis hin zu Luft- und Raumfahrt, Gesundheitswirtschaft, Energie- und Umwelttechnik sowie Sicherheits- und Verteidigungsindustrie.“

 

Der bayerische Arbeitsmarkt zeigt sich trotz der wirtschaftlichen Belastungen weiterhin stabil. Mit einer Arbeitslosenquote von 4,0 Prozent weist Bayern weiterhin den niedrigsten Wert aller Bundesländer auf (Bund: 6,2 Prozent).

 

Aiwanger: „Neue Beschäftigungsimpulse entstehen vor allem dort, wo Zukunftstechnologien entwickelt und industrialisiert werden. Zusätzlich müssen wir aber auch bessere Voraussetzungen für unsere Unternehmen bereitstellen. Wir brauchen Rahmenbedingungen, die mehr Flexibilität ermöglichen, um auf schwankende Nachfrage reagieren zu können. Minijobs sind dabei ein wichtiger Baustein. Gleichzeitig müssen wir die Lohnkosten im Blick behalten, denn sie sind ein entscheidender Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Standorte.“

 

Der Freistaat unterstützt Unternehmen mit gezielter Technologie- und Transformationsförderung bei Investitionen, Innovationen und der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Aiwanger: „Bayern wartet nicht auf andere, sondern handelt. Wir investieren in Zukunftstechnologien, stärken unseren Mittelstand und setzen uns gleichzeitig für bessere Rahmenbedingungen auf Bundes- und EU-Ebene ein.“

 

Ansprechpartnerin:

Viola Kemmer

Stellv. Pressesprecherin


Pressemitteilung-Nr. 359/26
Ansprechpartner
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