Pressemitteilung

11.09.2017 | Innovationspolitik

Einweihung der neuen Räumlichkeiten der Bayern Innovativ GmbH

Aigner: "Neuausrichtung und Bündelung der Angebote für Forschung und Wissenstransfer unter einem Dach stärkt Innovationsland Bayern"

MÜNCHEN   Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner weiht heute gemeinsam mit Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär und Aufsichtsratsvorsitzendem der Bayern Innovativ GmbH Franz Josef Pschierer die neuen Räumlichkeiten der Gesellschaft für Innovation, Technologie- und Wissenstransfer ‚Am Tullnaupark‘ in Nürnberg ein. Aigner: „Bayern Innovativ ist ein starker Motor für Innovationen. Mit den neuen Räumlichkeiten bündeln wir zahlreiche Innovationspartner im Freistaat. Damit führen wir deren Angebote in einer offenen Umgebung des Austausches zusammen und setzen so wichtige Impulse für Kreativität und Innovation.“ Neben Bayern Innovativ sind mit der Bayerischen Forschungsstiftung, der Bayerischen Patentallianz, der Bayerischen Forschungsallianz sowie dem Projektträger Bayern nun alle fünf Partner der Bayerischen Forschungs- und Innovationsagentur unter einem Dach. Hinzu kommen noch BayStartUP und die LfA Förderbank Bayern.

 

Die Bayern Innovativ GmbH ist seit ihrer Gründung 1995 ein zentraler Ansprechpartner für Wirtschaft und Wissenschaft im Freistaat und hat sich kürzlich einer erfolgreichen Neuausrichtung unterzogen. Die Ministerin weiter: „Bayern Innovativ ist eine moderne und agile Innovationsgesellschaft mit mehr als 20 Jahren Erfahrung. Darauf bauen wir auf und entwickeln die Gesellschaft zum zentralen Thinktank und Trendscout im Freistaat.“

 

Mit der neuen Strategie ‚Bayern Innovativ 4.0‘ geht die Gesellschaft auch im Bereich Digitalisierung neue Wege: „Die Vernetzung von Wissen und Menschen spielt heutzutage bei der Entstehung von Ideen und Innovationen eine entscheidende Rolle. Mit neuen Projekten zum digitalen Innovationsmanagement für den Mittelstand und digitalen Wissenstransfer auf Basis künstlicher Intelligenz schaffen wir branchen- und technologieübergreifende Plattformen, um neue Märkte und Technologien in Bayern zu entwickeln, frühzeitig neue Trends zu erkennen und aufzugreifen und Experten gezielt zu vernetzen“, ergänzt Pschierer.

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Pressemitteilung-Nr. 142/17