Pressemitteilung

14.11.2014 | Regionale Wirtschaftspolitik

Erfolgreicher Einplanungsabschluss des INTERREG IV A – Programms Freistaat Bayern – Tschechische Republik

Aigner: „Über 115 Millionen Euro an EU Mitteln für den bayerisch-tschechischen Grenzraum“

 

MÜNCHEN / FRYMBURK   Mit der letzten Sitzung des bayerisch-tschechischen Begleitausschusses in Frymburk (Südböhmen) wurde für das EU-Förderprogramm ,INTERREG IV A Freistaat Bayern-Tschechische Republik‘ ein Mitteleinplanungsstand von fast 100 Prozent erreicht. Das Gremium genehmigte letztmalig aus dem verbleibenden Programmvolumen die Förderung von 23 neuen Projekten mit EU-Mitteln in Höhe von 3,2 Millionen Euro.

 

Insgesamt wurden in der Programmperiode 2007-2013 grenzübergreifende Projekte in Höhe von 115,3 Mio. Euro an EU-Mitteln eingeplant und damit die aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) für die grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen Bayern und der Tschechischen Republik bereitgestellten Mittel fast vollständig gebunden. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner: „Die Förderung der grenzüberschreitenden Maßnahmen hat die bayerisch-tschechische Grenzregion stärker zusammen wachsen lassen. Deshalb ist es wichtig, das EU-Förderprogramm mit INTERREG V fortzusetzen.“

 

Das ,INTERREG V Programm Freistaat Bayern – Tschechische Republik‘ ist eines der wenigen Programme, die bereits Ende September 2014 für die neue Strukturfondsperiode 2014-2020 fristgerecht bei der Europäischen Kommission eingereicht wurden. Derzeit befindet sich das Bayerische Wirtschaftsministerium mit der Generaldirektion für Regionalpolitik in intensiven Abstimmungen zur Genehmigung des neuen INTERREG V Programms. Danach werden in enger Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Regionalentwicklung der Tschechischen Republik die Strukturen des Programms abschließend entwickelt werden. Erste Informationen zur neuen Programmperiode sind zu finden  unter www.efre-bayern.de/europaeische-territoriale-zusammenarbeit.

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Pressemitteilung-Nr. 250/14